„Liebster Award“: 11 Fragen – 11 Antworten

Titel1

Auch ich wurde  für den „Liebster Award“ nominiert, und zwar von Daniela von Mamiglück! Ich folge ihr nun schon eine Weile bei Instagram und war deswegen begeistert, dass sie bei der Nominierung auch an mich gedacht hat, danke dir dafür!

Ich finde es eine schöne Sache, nicht nur, weil man so etwas über die anderen erfährt, sondern weil man auch ein wenig über sich nachdenkt! Ich meine, das sind nur 11 Fragen, und eigentlich nicht schwer zu beantworten. Bei der Einen oder Anderen kam ich aber schon kurz ins Stocken und musste doch etwas nachdenken.

Also, los geht’s!

1.Warum bloggst du?

Ich bin ja echt noch ein Neuling in der Bloggerwelt. Angefangen habe ich, weil ich das Schreiben liebe und bloggen als eine sehr gute Möglichkeit für Austausch und neue Kontakte sehe. Ich lese selber gerne bei anderen Müttern und Vätern über das Familienleben, wie sie mit Problemen umgehen, oder wo sie ihre Wochenenden verbringen. Dazu möchte ich einfach gerne einen Teil beitragen.

2. Wie würden Deine Kinder Dich beschreiben?

Rebekka ist mit ihren zwei Wochen wohl etwas zu kurz bei uns, um sich schon ein Urteil über mich gebildet zu haben 😀 ei Hanna hae ichdas Gefühl, das sie mich cool findet. Vielleicht manchmal etwas „meckerich“, aber alles in allem immer da, wenn es um Spiel, Spaß, aber auch Tränen und Kummer geht.  Aber weil ich mir nicht ganz sicher war, was Hanna genau sagen würde, habe ich sie einfach mal gefragt: „Ich mag meine Mama würde ich sagen, wenn jemand fragt“.

3. Was bringt Dich zum Lachen?

Schönerweise unser Papa. Meistens 😀

4. Hast du ein Lieblingszitat? Welches?

Puh. Eiskalt erwischt. Ich kann mir einfach keine Zitate merken, obwohl ich schon so viele schöne gelesen habe! Und ich mir schon oft gewünscht hätte ich könnte mir Zitate und Gedichte besser merken…

5. Was machen für dich gute Eltern aus?

Geduld. Auch beim 100sten Mal nicht auszuflippen, sondern ruhig zu erklären, echt eine Kunst für sich, aber für die Knirpse so wichtig! Liebe. Bedingungslos und immer, in guten wie in schlechten Zeiten! Vor allem in den schlechten Zeiten. Vertrauen und Unterstützung. In die Fähigkeiten der Kinder, in ihre Träume und Wünsche. Auch wenn wir selbst nicht der gleichen Meinung sind. Unsere Kinder können das -was auch imemr das ist- und brauchen uns bei der Umsetzung.

6. Was wünscht Du Dir für die Zukunft Deiner Kinder?

Dass sie so toll bleiben, wie sie jetzt sind. Stark und mit eigener Meinung. Und dabei trotzdem so fröhlich und liebenswürdig. Dann können sie schaffen, was auch immer sie sich vornehmen.

7. Wo machst du am liebsten Urlaub mit Deinen Kindern?

Man mag es kaum glauben, aber in den 4 ½ Jahren, die Hanna nun schon auf der Welt ist, haben wir, außer bei Familie, noch keinen Urlaub gemacht. Daher kann ich dazu nur rein theoretisch sagen: irgendwo, wo man reichlich entdecken kann. Zu Fuß, mit dem Rad, oder sonst wie. Nur nicht zu eintönig!

8. Was machst du an einem kinderfreien Wochenende?

Schlafen, Serien schauen und ungezügelt Schokolade in mich reinstopfen, weil ich dann nicht teilen muss 😀 Und schrecklich meine Kleinen vermissen!

9. Wie startest Du am liebsten in den Tag?

Ich muss ehrlich sagen, ich kann auf verschiedene Arten gut starten. Ob früh morgens von meiner Tochter geweckt zu werden und dann eine Weile mit ihr zu kuscheln oder zu quatschen, oder schön auszuschlafen und in Ruhe aufzuwachen. Wichtig für einen guten Start ist für mich eigentlich das Wetter. Bei Sonnenschein kriege ich von ganz allein gute Laune!

10. Welche Erfahrung würdest Du Deinen Kindern ersparen?

Mobbing, in jeglicher Form. Ich weiß gerade nicht, wie ich es besser beschreiben soll. Natürlich wünsche ich Ihnen die Stärke, da einfach drüber zu stehen, wenn sich irgendwer über sie lustig macht, was ja noch das kleinste Übel wäre. Kinder können echt gemein sein, und treffen kann das ja leider jeden. Wünschen tue ich es niemandem, nicht nur meine Kinder würde ich davon gerne verschonen.

11. Die berühmte Fee: Was sind Deine 3 Wünsche?

Nochmal eiskalt erwischt. Ich war nie gut im Wünschen, auch wenn ich bei Weitem nicht alles habe, bin ich doch zufrieden. Also ein Versuch:

Gesundheit (in er Familie kommen ein paar Wehwehchen –keine ernsten Krankheiten- vor, die ich nicht so gerne hätte, oder an meine Kinder weitergeben würde)

Ich habe als Kind etwas getan, was ich gerne ungeschehen machen würde. Ich gebe mir nicht die Schuld an der Situation, aber irgendwie verfolgt mich das noch immer. Na gut, was heißt verfolgt, ich denke hin und wieder dran. Es geht darum, dass ich jemandem ein Geheimnis *und zwar sowas richtig geheimes, niemand darf es wissen Geheimnis*, welches nicht meins war, verraten habe. Das war 1. oder 2. Klasse und ich fand einfach, dass diejenige es wissen sollte. Die Familie hat dann ihren Namen geändert und ist weggezogen…Ich war zu klein, um das richtig zu verstehen, aber ich habe natürlich schon das Gefühl, dass ich da etwas kaputt gemacht habe. Und das würde ich gerne richtig stellen.

Geld und Zeit zur gleichen Zeit haben. Klingt komisch, aber man hat ja irgendwie meistens nur eins: entweder Geld (und keine Zeit) oder Zeit (und dann kein Geld). Beides zur gleichen Zeit haben und dann einfach mal machen, worauf man wirklich Lust hat!

 

Nach dieser netten Runde Fragen würde ich sagen gebe ich die Tastatur mal weiter an folgende  Blogger:

Andrea von kinderalltag.de

leipzigermama.de

Nicole von mamaniniliebtundlebt.blogspot.de

Sissy von abendteuer-grossfamilie.com

Julie von maeusemama.blogspot.de

Berenice von phinabelle.wordpress.com

 

Und meine Fragen an euch:

  1. Wie bist du zum Bloggen gekommen?
  2. Was fällt dir beim bloggen am schwersten?
  3. Vermisst du etwas aus der kinderfreien Zeit?
  4. Was ist deine größte „Erkenntnis“ seit du Kinder hast?
  5. Wie wichtig sind euch und euren Kindern Rituale?
  6. Was möchtest du noch erreichen in deinem Leben?
  7. Gibt es etwas, dass du immer schon tun wolltest, dich aber bisher nicht getraut hast?
  8. Wie verbringst du oder ihr den Abend, wenn die Kinder im Bett sind?
  9. Was lässt deinen Geduldsfaden reißen?
  10. Was würdest du werdenden Eltern mit auf den Weg geben?
  11. Wer ist deine größte Inspiration?

 

Hier nochmal der „Leitfaden“:

  1. Verlinke die Person, die dich nominiert hat, in deinem Artikel.
  2. Beantworte die 11 Fragen, die Dir der Blogger, der Dich nominiert hat, stellt.
  3. Nominiere bis zu 11 weitere Blogger für den Liebster Blog Award.
  4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für Deine nominierten Blogger zusammen.
  5. Informiere Deine nominierten Blogger über den Blog Artikel.
  6. Schreibe diese Regeln in Deinen Liebster-Award Blog Artikel.

 

Viele Grüße,

eure Jenny

 

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