Rebekkas 12. Monat – ein letzter Monatsbericht

Ich melde mich aus dem Aus zurück. Die Krankheitsphase scheint endlich vorbei zu sein (ich bin mal fix auf Holz klopfen). Und ich habe etwas besonderes für euch: nämlich diesen Monatsbericht. Den 12. Den letzten! Ich weiß nicht genau, wie ich mich damit fühle, stolz und traurig, überwältigt und eingespielt. Das letzte Jahr war wirklich unglaublich, in jeder Hinsicht. Ein Jahr lang habt ihr uns begleitet, hab zugesehen, wie Rebekka größer wurde und nun darf sie schon offiziell alle Menschen grimmig anschauen, die sie einfach so noch Baby nennen (:

Ganz unten habe ich nochmal eine Auflistung von jedem einzelnen  Monatsbericht für euch, hier gibt es nun aber erstmal das gewohnte Programm, viel Spaß!

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Rebekkas 11. Monat – ein Monatsbericht

Es gibt wieder einen Monatsbericht, denn Rebekkas letzter Babymonat ist angebrochen. Nur noch ein Monat, dann wird sie schon ein Jahr alt. Nur noch einen Monat, dann ist sie offiziell kein Baby mehr. Auch jetzt kommt sie mir nicht mehr wie unser Baby vor, sie hat sich schon zu viele kleinkindliche Züge angenommen. Sie ist schon viel zu groß geworden, hat sich schon zu viele Schritte in die große Welt hinaus gewagt, als das ich sie noch guten Gewissens mein Baby nennen könnte.

Kurzinfo:

  • 73cm klein
  • 8kg leicht
  • Kleidergröße 74 (wird bei Shirts aber eng, da nehme ich lieber die 80)

Dieser Monat war voller Veränderungen und Entwicklungen, sie ist wieder unglaublich gewachsen, nicht nur körperlich, sondern auch auf geistiger Ebene. Sie ist nun ein richtiges aktives Familienmitglied, kein stiller Begleiter mehr. Und das liegt nicht nur daran, dass dieses kleine Ding einfach nichts vom Schlafen hält, sie bringt sich auch aktiv ein. Aber lest doch genauer…

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Rebekkas 10. Monat – ein Monatsbericht

Das Kind ist so riesig! Meistens findet die Mutter ja gar nicht, dass das Baby irgendwie gewachsen ist, immerhin verbringt sie jeden Tag mit ihm. Aber ich muss sagen: ich sehe es deutlich, Rebekka macht einen Schuss nach dem anderen. Ich bin nur am Sachen ein- und aussortieren und mich zu wundern, wie sie so schnell groß werden kann. Aber nicht nur körperlich ist sie gewachsen, sie hat diesen Monat, nach ihrem Wachstumsschub sooo viel neues gelernt, was alles über das standardmäßige Babylernen von Bewegen&Co hinausgeht.  Uuuund es gibt eine neue Kategorie: Kommunikation, denn auch hier hat Rebekka etwas tolles neues gelernt! Genauer: hier im Monatsbericht!

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12 von 12 Juni 2017

Ich weiß, der wird langsam alt, aber: wo ist denn bitte die liebe Zeit geblieben? Wahrscheinlich bei den ganzen Haargummis, vermute ich mal. Wäre ich heute nicht zufällig bei Instagram drüber gestolpert, hätte ich glattweg verpennt, dass doch schon wieder der 12. ist. Nochmal Glück gehabt!

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Rebekkas 9. Monat – ein Monatsbericht

„Ich glaube, wir sind gute Schwestern“

Auch wenn ich nicht genau weiß, was mit Rebekka los ist, wo die Veränderungen herkommen, die sie gerade durchmacht, so ist eins doch die ganze Zeit konstant: die Verbundenheit der beiden Schwestern. Und das hat uns wahrscheinlich den letzten Monat erhellt.

Diesen Monat haben wir komplett zu Hause verbracht. Nach dem Durcheinander die letzten beiden Monate wollte ich auf jeden Fall etwas Ruhe für Rebekka und mich. Ich hatte das Gefühl, das sich alles geändert hat, das sie durch die Reisen etwas durcheinander, und das sie viel gewachsen war, ohne, dass ich das durch das ständige hin und her richtig wahrgenommen hätte. Ich wollte Rebekka also wieder ganz neu kennenlernen und denke, das mir das in diesem Monat gut gelungen ist. Nicht alle Probleme, die ich aus dem Vormonat mitgenommen habe, konnte ich lösen, aber es ist definitiv wieder etwas Ruhe bei uns eingekehrt.

Den vollständigen Monatsbericht könnt ihr hier finden…

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Nervige Sätze, die jede Mutter kennt

Hallo zusammen,

hier geht es diesmal um diese Sätze, die jeder von sich lässt, aber eigentlich keiner hören möchte. Mütter kennen sie, alle. Und sind vor allem fast immer genervt, wenn sie sie zu hören bekommen. Dabei ist völlig egal, von wem sie kommen. Von Fremden, wo man sich fragt „was soll das bitte?“ Von Freunden und Bekannten, gerne auch Kinderlosen, wo man nur denkt „ja klar, geht’s noch?“ Aber auch die Familie hält sich meist nicht zurück. Natürlich hat dabei jeder seine eigene Top Liste, hier seht ihr mal meine, und auch, warum sie mich so nerven, oder ich einfach nichts mit ihnen anfangen kann! Viel Spaß

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Rebekkas 2. Monat

Wahnsinn – 2 Monate ist Rebekka nun Teil unserer Familie. Es ist merkwürdig, denn einerseits ist die Zeit so schnell vergangen und ich kann gar nicht glauben, dass mein Kind nun schon kein richtiges Neugeborenes mehr ist. Sie hat schon viel gelernt, ist schon viel gewachsen und definitiv schwerer geworden. Andererseits finde ich es schon schwierig mir vorzustellen, dass es eine Zeit gab, in der sie nicht da war. Sie ist Teil unserer Familie und auch wenn wir unseren Rhythmus noch nicht richtig gefunden haben kommt es mir vor, als ob sie schon immer da war. Es ist alles so selbstverständlich.

Obwohl die meisten Veränderungen langsam kommen, würde ich sagen, es hat sich schon viel getan. Immer noch meine ich, dass Rebekka ein sehr zufriedenes, ruhiges Kind ist. Klar, sie schreit mal, und hat auch ihre unruhigen Tage, aber sie kommt mir einfach ausgeglichen vor. Ob das nun an ihrem Charakter liegt, oder daran, dass sie nun mal manchmal warten muss, da Hanna auch noch da ist, kann ich noch nicht einschätzen. Aber das ist zurzeit auch noch unwichtig. Und trotzdem, obwohl Rebekka relativ ruhig ist und ich wenig Zeit darauf verwenden muss sie zu beruhigen, kommt es mir vor, als ob ich keine Zeit hätte. Ich schaffe nichts. Ich nehme mir einiges vor, möchte Schreiben und natürlich gibt es auch genügend im Haushalt zu tun. Aber irgendwas, wenn nicht auch mal alles, bleibt meistens liegen. Aber auch wenn die meisten Beiträge, die ich in der letzten Zeit im Kopf hatte, warten mussten wollte ich doch dieses Babyupdate pünktlich bringen. Also viel Spaß beim Lesen!

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Darf man heute noch Hausfrau sein?

Das Kaffeewasser kocht, die Brötchen, frisch vom Bäcker, liegen auf dem Tisch. Die Kinder schlafen noch und der Mann ist schon auf Arbeit. Herrlich dieser Morgen, diese Ruhe, in der man nochmal für sich ist, bevor man gleich etwas mit den Kindern spielt. Keine Hausfrau- Jemals! Trotzdem geraten Hausfrauen schnell unter den Verdacht des „Faul-Seins“. Die Mutter, die nach der Elternzeit keine Lust mehr hatte zu arbeiten. Die Hausfrau, die sich von ihrem Mann aushalten lässt und dafür nichts macht, als zu Hause den Geschirrspüler ein- und wieder aus zu räumen. Und nachmittags natürlich shoppen geht. Mit der Realität hat das wenig zu tun. Umso komischer ist es, dass man sich, gerade vor anderen Müttern und Frauen, immer wieder dafür rechtfertigen muss, wenn man zu Hause bleibt (aber auch, wenn man arbeiten geht, obwohl man Kinder hat!).

Sonja von „Sonjas besondere Welt“ hat zu diesem Thema eine Blogparade gestartet, an der ich mich mit diesem Beitrag beteiligen möchte. Viel Spaß beim Lesen (:

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