Wochenende in Bildern – Danke!

Es wurden schon Beschwerden laut, zum fehlenden letzten Wochenende in Bildern und allgemein zum dahinsiechen des Blogs. Ich gebe zu, in letzter Zeit bin ich wirklich nicht sehr oft dazu gekommen, mich an den Laptop zu setzen. Und dabei habe ich schon so viele Beiträge in Bearbeitung für euch! Aber es ist nun meine letzte Woche mit Rebekka zu Hause, danach beginnt die Eingewöhnung im Kindergarten. Und ich bin etwas wehmütig und verbringe nun die Tage anders mit ihr. Irgendwie bewusster. Und da stört der Laptop natürlich! Und unser letztes Wochenende? War schlichtweg zu langweilig, um es zu teilen. Es ist wirklich NICHTS, absolut gaaar nichts passiert und das wollte ich euch nicht antun. Nicht, dass dieses Wochenende so viel spannender gewesen wäre, aber einiges haben wir schon gemacht, bzw. ist auch passiert. Deswegen viel Spaß euch nun mit unseren Bildern vom Wochenende…

Samstag

Pünktlich zum Wochenende hat Rebekka mal wieder die Nacht zum Tag gemacht und hat mich kaum schlafen lassen. Neuerdings wird sie gegen 4 Uhr wach und gluckst vor sich hin und sitzt dann da und freut sich. Im Dunkeln. Allein. Keine Ahnung von wem sie das hat…Ich habe dann morgens alle aus dem Schlafzimmer geschmissen und habe bis um 11 geschlafen. Und dann startete der Tag für mich im Pyjama und mit einem Kaffee. Super!

Die beiden Mädels waren schon fleißig am Spielen…

…echt erstaunlich, wie viel die beiden zusammenhängen. Sie spielen schon richtig miteinander und einer muss immer dem anderen hinterher.

Dieses Wochenende waren Verkleidungen wieder hoch im Kurs. Rebekka lässt sich auch ganz geduldig von ihrer Schwester verkleiden.

Und dann der Knaller. Ich war so geflasht, obwohl wir es eigentlich haben kommen sehen. Rebekkas erstes richtiges Wort! Also mal abgesehen von Mama, Papa und Nana (Hanna), das sagt sie ja schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Nein, so ein richtiges Wort. Und haltet euch fest: es ist danke! Hallo? DANKE! Das Kind rennt den ganzen Tag durch die Bude und sagt zu jedem und allem danke (: Ich habe hier das höflichste Kleinkind der Welt zu Hause 😀

Wir haben Hanna einen Vorschulordner gekauft, den schaut sich Rebekka auch gerne an. Bücher allgemein findet sie anscheinend schön und interessant.

Aber als Papa mit ein paar Übungen anfängt ist sie gleich dabei.

Das ist so niedlich, wie sie immer mitmacht und sich dazwischen quetscht 😀

Aber auch alleine benutzt sie alles, was sie benutzen kann. Selbst wenn unser Papa nicht da ist geht sie dran oder macht „Liegestütze“ 😀

Ich habe mich in der Zwischenzeit geduscht und angezogen, gefolgt von einem zweiten Kaffee und der Vorbereitung für das Mittagessen.

Wir haben es einfach gehalten. Nudeln mit Pesto bzw. Tomatensauce für die Kinder.

Ich war dann mit Hanna draußen mein Handy suchen (was da genau passiert ist, hatte ich euch ja im WMDEDGT berichtet!). Ich hatte die leise Hoffnung, dass ich es irgendwie noch finden könnte. Aber natürlich nicht. Und die Kamera hatte ich natürlich nciht dabei, Kann ja Fotos mit meinem Handy machen. Achja, doch nciht mehr. Ein Umstand, an den ich mich echt gewöhnen muss. Wir sind dann gemeinsam mit Rebekka und unserem Papa einkaufen gefahren.

Abends gab es dann nur noch Reis mit Currygemüse und dann war der Tag auch schon um.

Sonntag

Die beiden Mädels haben den Frühstückstisch gedeckt.

Unser Papa hat Pfannkuchen (Eierkuchen!!! Ich wehre mich dagegen die Pfannkuchen zu nennen, aber Bayern ist sich einig, dass Eierkuchen hier das ist, was ich als Berliner bezeichnen würde) gemacht und wir haben ganz gemütlich gefrühstückt.

Hanna hat mich auf die Idee gebracht Rebekka seitliche Zöpfe zu machen, weil es hinten noch nicht ganz passt. Und man, sieht das goldig aus!

Ich habe mich dann an unseren Kürbis geschmissen. Ich wollte Kürbiskuchen ausprobieren, so oft habe ich schon etwas davon gehört und da wir Fans vom Karottenkuchen sind, konnte ich mir das auch gut vorstellen.

Parallel habe ich das Abendessen vorbereitet: Lasagne, halb vegan, halb „normal“

Papa und Hanna habe ich angestiftet endlich Rebekkas Bett abzubauen. Ganz ehrlich: sie hat bis jetzt vielleicht 5 Mal drin geschlafen. Wir haben hier eine Familienbettsituation, mit der ich absolut nicht zufrieden bin, die sich aber mit dem Bett auch nicht ändern wird. Sie mag das einfach nicht und irgendwie kann ich das verstehen, ich würde auch nicht eingezäunt von Gitterstäben schlafen wollen (und die Giraffen tun wahrscheinlich ihr Übriges).

Also haben die zwei, oder auch drei, das Bett abgebaut.

Und natürlich hat Rebekka mit einmal Gefallen dran gefunden. War ja klar…

Aber als sie gemerkt hat, das ich Wäsche aufhänge (waaaas auf einen Sonntag wäscht man keine Wäsche, höre ich gewisse Personen nun schreien. Ich schon. Ich Rebell!) kommt sie angeflitzt, schnappt sich ein Teil von der Leine und haut damit blitzschnell ab.  Also ganz wichtig beim Wäschewaschen mit Kleinkind: schneller aufhängen, als sie wieder abräumen können! 😀

Der Kürbiskuchen war mittlerweile fertig und sah wirklich toll aus! (Das Bild leider nicht so)

Er war innen nur ein wenig zu klitschig geworden, hatte mich bei den Zutaten vertan und habe einfach auf gut Glück weitergebacken. Und es hat sich gelohnt! Wenn man von dem kleinen Fehler absieht war er wirklich lecker!  Er hat überhaupt nicht an Kürbis erinnert, eher an den Möhrenkuchen und war schön frisch.

Allen anderen hat er auch geschmeckt…

Die Kinder haben dann noch kurz gespielt, bevor es ans Baden und fertigmachen ging.

Rebekka hat ihr neues Bett unter die Lupe genommen, dass unser Papa zwischenzeitlich noch aufgebaut hat und es scheint ihr wirklich sehr viel besser zu gefallen. Sie kommt alleine rein und raus, hat mehr Platz und (ich denke) das Gefühl vom Eingesperrt sein ist weg. Vielleicht wird es ja jetzt was…

Beim Abendessen hat Rebekka auf einmal ihren Schatten entdeckt. Ziemlich witzig, wie sie dastand und ihn zum ersten Mal richtig wahrgenommen hat.

Da unser Papa abends wieder fahren musste war auch der Abend ziemlich schnell vorbei.

 

Das war unser Wochenende, mehr gibt es wie immer bei Susanne von geborgen wachsen.

Schönen Abend euch,

eure Jenny

 

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