Rezept | Kürbissuppe Mit uns durch den Herbst

Eins der ersten untrüglichen Zeichen, dass der Herbst vor der Tür steht, sind meistens die Kürbisse, die im Laden auftauchen. Ich weiß noch ganz genau, wie ich dieses Jahr noch auf den Sommer wartete, mich über ein paar warme Tage freute und beim Einkaufen verwundert feststellte: da liegen Kürbisse neben den Bananen! Ich kam nicht umhin, trotz Sonne draußen, trotz noch nicht ganz beendetem Sommer, ich musste den ersten mitnehmen, den ich liebe Kürbis! Und um euch an meiner Liebe teilhaben zu lassen gibt es hier das erste Rezept, und zwar den absoluten Klassiker: Kürbissuppe. Das Rezept ist ganz einfach, mit wenig Zutaten und nicht extraraffiniert, aber trotzdem gut. Es ist echt erstaunlich, wie viele unterschiedliche Arten es gibt, Kürbissuppe zu kochen. Hier kommt ihr zu unserer…

Zutaten

  • einen kleinen Kürbis (wir nutzen meistens Hokaido)
  • etwa 3 Möhren
  • eine große Kartoffel
  • Ingwer (etwa Walnussgroß)
  • einen Schuss Kokosmilch (oder sonstige Sahne)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. den Kürbis waschen und halbieren, um die Kerne gut entfernen zu können. Danach klein schneiden und in einem Topf in (Oliven)Öl anbraten.
  2. Den Ingwer schälen (sparsamer ist es übrigens die Schale vom Ingwer mit einem Löffel einfach abzukratzen) und sehr fein schneiden. Zum Kürbis geben und beides ein paar Minuten in der Pfanne anbraten.
  3. Nach ein paar Minuten Wasser aufgießen, ggf. Gemüsebrühe einrühren (ich mach das mal so und mal so), bis der Kürbis vollkommen bedeckt ist. Bedenkt, dass die Suppe am Ende umso flüssiger wird, desto mehr Wasser ihr aufgießt.
  4. Möhren und Kartoffel schälen, schneiden und zum Kürbis geben. Alles nun köcheln lassen, würzen nach Geschmack
  5. Wenn alles gar ist (Bei uns sind es um die 30 bis 40 Minuten) die Suppe vom Herd nehmen und pürieren.
  6. Zum Schluss noch einen Schuss Kokosmilch unterrühren. Falls ihr euch nicht mit dem Geschmack sicher seid, lieber weniger zugeben und zwischendurch probieren. .

Wir lieben die Kürbissuppe und essen sie im Herbst wirklich regelmäßig. Wir servieren sie meistens mit geröstetem Brot, oder mit Kürbiskernen/Kürbiskernöl.

Guten Hunger euch,

eure Jenny

 

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