Wochenende in Bildern – ein Tag in Oberammergau

Hier gibt es ein sehr verspätetes Wochenende in Bildern für euch. Normalerweise hätte ich es ja einfach sein lassen, aber wir haben den Samstag in Oberammergau verbracht und es ist ein wirklich sehr schönes (touristisches) Fleckchen Erde, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Also herein spaziert und viel Spaß…

Samstag

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5 Freitagslieblinge – Mama (fast) allein zu Hause

Heute gibt es wieder meine 5 Freitagslieblinge. Und dieser Freitag ist anders, als andere Freitage, denn Hanna ist nicht da. Sie ist mit den Urgroßeltern in den Kurzurlaub gefahren und es ist sehr sehr merkwürdig, immerhin habe ich sie sonst immer um mich. Zum Glück ist sie wieder gesund, nachdem sie letztes Wochenende krank geworden war und ziemlich viele Tage im Bett lag. Aber nun geht es ihr gut und sie vergnügt sich in den Bergen. Und ich? Ich wusste gar nicht, was ich zuerst machen sollte, oder was ich unbedingt nicht machen wollte.

Lieblingsbuch der Woche

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Tänzelfest in Kaufbeuren 2017 ein Stadtfest mit Geschichte

Letztes Jahr hatte ich euch vom Tänzelfest berichtet, und davon, wie begeistert wir waren. Ich mag Stadtfeste, ich mag Mittelalterfeste. Beim Tänzelfest wird beides gepaart, hinzu kommt eine mega Stimmung, es scheint wirklich die ganze Stadt auf den Füßen zu sein. Wir haben uns ein Jahr lang gefreut, haben gewartet und uns ausgemalt, wie es wohl dieses Jahr werden würde.

Das wir letztendlich nicht das ganze Tänzelfest besuchen konnten, habe ich euch ja schon in unserem Wochenende in Bildern berichtet – Hanna ist Samstag ganz plötzlich krank geworden. Trotzdem haben wir es geschafft uns das Lagerleben teilweise anzuschauen und Montag waren wir beim Umzug. Und für beides möchte ich euch nun einen kleinen Einblick geben, vielleicht seid ihr ja nächstes Jahr auch im Allgäu und habt Lust vorbei zu schauen? Lohnen tut es sich auf alle Fälle.

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Wochenende in Bildern – ein Stadtfest und zwei Rotznasen

Wie heißt es so schön? 1. Es kommt immer anders und 2. als man denkt?! Ich habe ja das Gefühl, je fester man seine Pläne macht, umso mehr man sich etwas ausmalt, umso wahrscheinlicher ist es auch, dass alles am Ende ganz anders kommt. Ganz ehrlich! Hat das mal jemand  untersucht, außer dieser ominöse Murphy. Ich weiß ja nicht, ob es anderen genauso geht, aber wenn wir etwas planen, es richtig fest machen und alles vorbereiten, können wir eigentlich davon ausgehen, dass alles ins Wasser fällt. Und auch wenn ich in meinen Freitagslieblingen schon angedeutet habe, dass alles wohl wegen Regen ausfällt, so kann ich euch heute berichten, dass das dieses Wochenende nicht unser Problem war. Aber seht selbst…

Samstag

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5 Freitagslieblinge

Diese Woche Freitag habe ich mal wieder die Freitagslieblinge für euch! Letzte Woche gab es ja das Pendant dazu, die Freitagslieblinge. Nicht. da es einfach nicht lieblingshaft war. Diese Woche war aber schon wieder besser, daher zeige ich euch, was uns so gefallen hat, viel Spaß…

Lieblingsbuch der Woche

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Rebekkas 11. Monat – ein Monatsbericht

Es gibt wieder einen Monatsbericht, denn Rebekkas letzter Babymonat ist angebrochen. Nur noch ein Monat, dann wird sie schon ein Jahr alt. Nur noch einen Monat, dann ist sie offiziell kein Baby mehr. Auch jetzt kommt sie mir nicht mehr wie unser Baby vor, sie hat sich schon zu viele kleinkindliche Züge angenommen. Sie ist schon viel zu groß geworden, hat sich schon zu viele Schritte in die große Welt hinaus gewagt, als das ich sie noch guten Gewissens mein Baby nennen könnte.

Kurzinfo:

  • 73cm klein
  • 8kg leicht
  • Kleidergröße 74 (wird bei Shirts aber eng, da nehme ich lieber die 80)

Dieser Monat war voller Veränderungen und Entwicklungen, sie ist wieder unglaublich gewachsen, nicht nur körperlich, sondern auch auf geistiger Ebene. Sie ist nun ein richtiges aktives Familienmitglied, kein stiller Begleiter mehr. Und das liegt nicht nur daran, dass dieses kleine Ding einfach nichts vom Schlafen hält, sie bringt sich auch aktiv ein. Aber lest doch genauer…

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Wochenende in Bildern – ein See, Regen und ein Zahn

Hallo ihr Lieben, daraus schien unser Wochenende tatsächlich größtenteils bestanden zu haben: ein See und ein Zahn. Rebekkas 4. Zahn ist endlich durchgebrochen und das Kind hat so doll gelitten wie selten vorher (was ich auch irgendwie bei jedem Zahn schreibe, aber es scheint Tatsache jedes Mal schlimmer zu werden). Das kommt wahrscheinlich daher, dass sie kurz vorher auch noch krank war, wie ich euch ja schon im WMDEDGT erzählt hatte. Es war also nicht viel los, aber das was los war, könnt ihr jetzt hier sehen, viel Spaß!

Samstag

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1+

5 Freitagslieblinge. Nicht

Heute gibt es einmal eine etwas andere Version der 5 Freitagslieblinge von mir. Das Gegenstück sozusagen. Kennt ihr diese Wochen, die nicht unbedingt mies verlaufen, es aber einfach absolut nichts Gutes zu berichten gibt? Nichts, das es wert wäre weiter erzählt zu werden? Ich bin ein wirklich positiv eingestellter Mensch und finde auch an der schlechtesten Sache noch etwas Gutes, aber diese Woche dachte ich mir: manchmal kann mans einfach so nehmen wie es ist. Und das ist halt diesmal nicht lieblingshaft.

Also hier meine 5 Freitagslieblinge. NIcht! für euch. Und weil die Woche so voller unerfreulicher und komischer Dinge war und ich einfach keine Nerven hatte diese auch noch festzuhalten gibt es heute auch Bilder. Nicht. Viel Spaß, das aber wirklich 😉

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Unterwegs mit Kindern: Burgruine Ehrenberg (Reutte)

Vorletztes Wochenende haben wir mal wieder einen kleinen Familienausflug unternommen, von dem ich euch heute berichten möchte. Es ging nach Tirol, Reutte, wo eingebettet in eine kleine Berggruppe die Burgenwelt liegt. Insgesamt drei Ruinen, eine restaurierte Klause und eine superlange Hängebrücke haben schon vor einiger Zeit unser Interesse geweckt, nun haben wir es endlich geschafft hinzufahren. Und hat es sich gelohnt? Seht selbst:

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WMDEDGT – Ein Tag mit einem kranken Baby 05.Juli 2017

Es ist der 5. Juli und wie auch an jedem anderen 5. eines Monats fragt Frau Brüllen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Und es gibt Tage, die ziehen nur so vorbei, Tage, die sind voll gepackt, Tage, die konnte man sich irgendwie freiarbeiten. Und dann gibt es Tage, an denen man mit dem kranken Baby zu Hause ist. Wenn das eigene Kind oder Baby krank ist, wird alles anderes außer Kraft gesetzt. An vorderster Stelle stehen nun mehr als deutlich und mehr als sonst die Bedürfnisse dieses kleinen Winzlings.

Und das ist so tragisch. Wir kennen es selbst, wie wir uns fühlen, wenn wir krank sind. Alles tut weh, es ist warm, dann ist es kalt, wir sind müde und mit einmal haben wir Durst. Und das alles im Sekundentakt. Alles, unsere Gefühle, unsere Beschwerden, unser Zustand, ändern sich ständig. Und wir können uns mitteilen. Wir können sagen, was wir brauchen, ob uns kalt, oder warm ist. Babys können das noch nicht und ihnen zu helfen ist damit umso schwieriger.

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