Möhrenkuchen – unser Kuchen zum 1. Geburtstag Ohne Milch, Eier und Butter; einfach, schnell und super lecker!

Vor knapp einer Woche hatte Rebekka ihren ersten Geburtstag. Das war natürlich ein großer Tag, wir waren aufgeregt und ich habe mir schon lange vorher Gedanken gemacht, wie der Tag wohl werden würde. Eine der Fragen, die es dann zu beantworten gilt, ist natürlich die nach dem Geburtstagskuchen. In unserem Fall war es schnell klar, denn Rebekka sollte den gleich Kuchen bekommen, wie Hanna damals zu ihrem 1. Geburtstag: einen Möhrenkuchen.

Ich finde diesen Kuchen ideal für den ersten Geburtstag, und zwar weil er nicht dem (unserem) Beikoststart, bzw. der langsamen Gewöhnung an das Familienessen entgegenspricht (sprich kein Sprung von Möhrchengläschen und Pastinaken Brei auf Sahnetorte mit Marzipan und Schokolade, etwas überspitzt gesagt. Aber ich denke ihr wisst, was ich meine). Eher im Gegenteil ist er schlicht, ohne Milch, Eier und Butter und eignet sich somit für alle Babys, egal ob sie allergenarm, vegan, oder „normal“ ernährt werden! Die erste Geburtstagsparty kann also kommen (:

Hier gehts zum Rezept:

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Rebekkas 12. Monat – ein letzter Monatsbericht

Ich melde mich aus dem Aus zurück. Die Krankheitsphase scheint endlich vorbei zu sein (ich bin mal fix auf Holz klopfen). Und ich habe etwas besonderes für euch: nämlich diesen Monatsbericht. Den 12. Den letzten! Ich weiß nicht genau, wie ich mich damit fühle, stolz und traurig, überwältigt und eingespielt. Das letzte Jahr war wirklich unglaublich, in jeder Hinsicht. Ein Jahr lang habt ihr uns begleitet, hab zugesehen, wie Rebekka größer wurde und nun darf sie schon offiziell alle Menschen grimmig anschauen, die sie einfach so noch Baby nennen (:

Ganz unten habe ich nochmal eine Auflistung von jedem einzelnen  Monatsbericht für euch, hier gibt es nun aber erstmal das gewohnte Programm, viel Spaß!

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Blogpause wegen Krankheit

Hallo ihr Lieben,

hier kommt nun meine längst überfällige Abmeldung in den Krankenstand. Seit Wochen ist hier einer nach dem anderen krank, ständig liegt jemand mit Fieber im Bett. Den Blog kann ich deswegen schon seit längerem eher schlecht als Recht bearbeiten und das tut mir leid. Denn ich möchte hier nicht halbherzig irgendwelches Zeug posten, nur damit die Seiten nicht ganz leer bleiben. Ich habe so viele Ideen, gespeicherte Blogparaden, an denen iich gerne teilnehmen möchte, die ich so einfach nicht umsetzen kann. Und solange ich mich aber nicht abmelde, bin ich auch die ganze Zeit mit dem Kopf dabei, plane nächste Beiträge, probiere das irgendwie zu realisieren, zwischen Kinder wiegen, Kinderarztbesuche und Teekochen. Deshalb habe ich mich entschieden, den Blog in eine kleine Pause zu schicken, bis diese ganze Kränkelei wieder ein Ende gefunden hat (das hoffentlich serhr sehr bald ist!). Denn die Kinder gehen ganz klar vor und vor allem Rebekka leidet sehr unter dem ständigen Kranksein…

Bis dahin könnt ihr euch aber natürlich gerne weiter umschauen und lasst mir doch ein Abo da, so verpasst ihr gewiss nicht, wenn es hier wieder weiter geht!

Beste Grüße,

eure Jenny

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Wochenende in Bildern – ein Tag in Oberammergau

Hier gibt es ein sehr verspätetes Wochenende in Bildern für euch. Normalerweise hätte ich es ja einfach sein lassen, aber wir haben den Samstag in Oberammergau verbracht und es ist ein wirklich sehr schönes (touristisches) Fleckchen Erde, das ich euch nicht vorenthalten möchte. Also herein spaziert und viel Spaß…

Samstag

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5 Freitagslieblinge – Mama (fast) allein zu Hause

Heute gibt es wieder meine 5 Freitagslieblinge. Und dieser Freitag ist anders, als andere Freitage, denn Hanna ist nicht da. Sie ist mit den Urgroßeltern in den Kurzurlaub gefahren und es ist sehr sehr merkwürdig, immerhin habe ich sie sonst immer um mich. Zum Glück ist sie wieder gesund, nachdem sie letztes Wochenende krank geworden war und ziemlich viele Tage im Bett lag. Aber nun geht es ihr gut und sie vergnügt sich in den Bergen. Und ich? Ich wusste gar nicht, was ich zuerst machen sollte, oder was ich unbedingt nicht machen wollte.

Lieblingsbuch der Woche

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Tänzelfest in Kaufbeuren 2017 ein Stadtfest mit Geschichte

Letztes Jahr hatte ich euch vom Tänzelfest berichtet, und davon, wie begeistert wir waren. Ich mag Stadtfeste, ich mag Mittelalterfeste. Beim Tänzelfest wird beides gepaart, hinzu kommt eine mega Stimmung, es scheint wirklich die ganze Stadt auf den Füßen zu sein. Wir haben uns ein Jahr lang gefreut, haben gewartet und uns ausgemalt, wie es wohl dieses Jahr werden würde.

Das wir letztendlich nicht das ganze Tänzelfest besuchen konnten, habe ich euch ja schon in unserem Wochenende in Bildern berichtet – Hanna ist Samstag ganz plötzlich krank geworden. Trotzdem haben wir es geschafft uns das Lagerleben teilweise anzuschauen und Montag waren wir beim Umzug. Und für beides möchte ich euch nun einen kleinen Einblick geben, vielleicht seid ihr ja nächstes Jahr auch im Allgäu und habt Lust vorbei zu schauen? Lohnen tut es sich auf alle Fälle.

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Wochenende in Bildern – ein Stadtfest und zwei Rotznasen

Wie heißt es so schön? 1. Es kommt immer anders und 2. als man denkt?! Ich habe ja das Gefühl, je fester man seine Pläne macht, umso mehr man sich etwas ausmalt, umso wahrscheinlicher ist es auch, dass alles am Ende ganz anders kommt. Ganz ehrlich! Hat das mal jemand  untersucht, außer dieser ominöse Murphy. Ich weiß ja nicht, ob es anderen genauso geht, aber wenn wir etwas planen, es richtig fest machen und alles vorbereiten, können wir eigentlich davon ausgehen, dass alles ins Wasser fällt. Und auch wenn ich in meinen Freitagslieblingen schon angedeutet habe, dass alles wohl wegen Regen ausfällt, so kann ich euch heute berichten, dass das dieses Wochenende nicht unser Problem war. Aber seht selbst…

Samstag

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