Rebekkas 12. Monat – ein letzter Monatsbericht

Ich melde mich aus dem Aus zurück. Die Krankheitsphase scheint endlich vorbei zu sein (ich bin mal fix auf Holz klopfen). Und ich habe etwas besonderes für euch: nämlich diesen Monatsbericht. Den 12. Den letzten! Ich weiß nicht genau, wie ich mich damit fühle, stolz und traurig, überwältigt und eingespielt. Das letzte Jahr war wirklich unglaublich, in jeder Hinsicht. Ein Jahr lang habt ihr uns begleitet, hab zugesehen, wie Rebekka größer wurde und nun darf sie schon offiziell alle Menschen grimmig anschauen, die sie einfach so noch Baby nennen (:

Ganz unten habe ich nochmal eine Auflistung von jedem einzelnen  Monatsbericht für euch, hier gibt es nun aber erstmal das gewohnte Programm, viel Spaß!

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Rebekkas 11. Monat – ein Monatsbericht

Es gibt wieder einen Monatsbericht, denn Rebekkas letzter Babymonat ist angebrochen. Nur noch ein Monat, dann wird sie schon ein Jahr alt. Nur noch einen Monat, dann ist sie offiziell kein Baby mehr. Auch jetzt kommt sie mir nicht mehr wie unser Baby vor, sie hat sich schon zu viele kleinkindliche Züge angenommen. Sie ist schon viel zu groß geworden, hat sich schon zu viele Schritte in die große Welt hinaus gewagt, als das ich sie noch guten Gewissens mein Baby nennen könnte.

Kurzinfo:

  • 73cm klein
  • 8kg leicht
  • Kleidergröße 74 (wird bei Shirts aber eng, da nehme ich lieber die 80)

Dieser Monat war voller Veränderungen und Entwicklungen, sie ist wieder unglaublich gewachsen, nicht nur körperlich, sondern auch auf geistiger Ebene. Sie ist nun ein richtiges aktives Familienmitglied, kein stiller Begleiter mehr. Und das liegt nicht nur daran, dass dieses kleine Ding einfach nichts vom Schlafen hält, sie bringt sich auch aktiv ein. Aber lest doch genauer…

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WMDEDGT – Ein Tag mit einem kranken Baby 05.Juli 2017

Es ist der 5. Juli und wie auch an jedem anderen 5. eines Monats fragt Frau Brüllen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Und es gibt Tage, die ziehen nur so vorbei, Tage, die sind voll gepackt, Tage, die konnte man sich irgendwie freiarbeiten. Und dann gibt es Tage, an denen man mit dem kranken Baby zu Hause ist. Wenn das eigene Kind oder Baby krank ist, wird alles anderes außer Kraft gesetzt. An vorderster Stelle stehen nun mehr als deutlich und mehr als sonst die Bedürfnisse dieses kleinen Winzlings.

Und das ist so tragisch. Wir kennen es selbst, wie wir uns fühlen, wenn wir krank sind. Alles tut weh, es ist warm, dann ist es kalt, wir sind müde und mit einmal haben wir Durst. Und das alles im Sekundentakt. Alles, unsere Gefühle, unsere Beschwerden, unser Zustand, ändern sich ständig. Und wir können uns mitteilen. Wir können sagen, was wir brauchen, ob uns kalt, oder warm ist. Babys können das noch nicht und ihnen zu helfen ist damit umso schwieriger.

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Rebekkas 10. Monat – ein Monatsbericht

Das Kind ist so riesig! Meistens findet die Mutter ja gar nicht, dass das Baby irgendwie gewachsen ist, immerhin verbringt sie jeden Tag mit ihm. Aber ich muss sagen: ich sehe es deutlich, Rebekka macht einen Schuss nach dem anderen. Ich bin nur am Sachen ein- und aussortieren und mich zu wundern, wie sie so schnell groß werden kann. Aber nicht nur körperlich ist sie gewachsen, sie hat diesen Monat, nach ihrem Wachstumsschub sooo viel neues gelernt, was alles über das standardmäßige Babylernen von Bewegen&Co hinausgeht.  Uuuund es gibt eine neue Kategorie: Kommunikation, denn auch hier hat Rebekka etwas tolles neues gelernt! Genauer: hier im Monatsbericht!

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Wenn die Tagesmutter übergriffig wird und Eltern schweigen Unsere Geschichte

Ich bekomme ein Engegefühl in der Brust. Alles zieht sich zusammen, mir wird ganz flau im Magen. Vielleicht kennt ihr das Gefühl, das euch überkommt, wenn alte, schlimme Erinnerungen wieder hoch kommen. Ich könnte losheulen, aber vor allem empfinde ich wieder diese Wut. Ich kann der Mutter sehr gut nachempfinden, die diesen Brief an die Betreuerin der Kita geschrieben hat, in der letzten Herbst Fälle von Kindesmisshandlung bekannt wurden. Sie schreibt über Wut. Wut, wegen einer Tat, die leicht hätte verhindert werden können. Wut, wegen einer Tat, die sich gegen die Kleinsten und Wehrlosesten richtet.

Auch uns ist es passiert. Auch wir haben unser Kind von einer Person betreuen lassen, die die Kinder misshandelt hat. „Misshandelt? Wurden sie grün und blau geschlagen?“ Werde ich dann oft gefragt. Nein, das wäre wohl auch zu auffällig. Und es gibt weit mehr Wege der Misshandlung, Erniedrigung und Verletzung.

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Rebekkas 9. Monat – ein Monatsbericht

„Ich glaube, wir sind gute Schwestern“

Auch wenn ich nicht genau weiß, was mit Rebekka los ist, wo die Veränderungen herkommen, die sie gerade durchmacht, so ist eins doch die ganze Zeit konstant: die Verbundenheit der beiden Schwestern. Und das hat uns wahrscheinlich den letzten Monat erhellt.

Diesen Monat haben wir komplett zu Hause verbracht. Nach dem Durcheinander die letzten beiden Monate wollte ich auf jeden Fall etwas Ruhe für Rebekka und mich. Ich hatte das Gefühl, das sich alles geändert hat, das sie durch die Reisen etwas durcheinander, und das sie viel gewachsen war, ohne, dass ich das durch das ständige hin und her richtig wahrgenommen hätte. Ich wollte Rebekka also wieder ganz neu kennenlernen und denke, das mir das in diesem Monat gut gelungen ist. Nicht alle Probleme, die ich aus dem Vormonat mitgenommen habe, konnte ich lösen, aber es ist definitiv wieder etwas Ruhe bei uns eingekehrt.

Den vollständigen Monatsbericht könnt ihr hier finden…

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Rebekkas 8. Monat – ein Monatsbericht

Die letzten zwei Monate waren verrückt. Es ist sehr viel passiert, nicht nur bei Rebekka. Ich kann kaum glauben wie die Zeit rennt. Rebekka ist auch wirklich groß geworden und ich kann schon so viele kindliche Züge erkennen, die mich erahnen lassen, dass da bald ein kleiner Mensch vor mir steht. Kein Baby, kein Säugling, niemand, der komplett auf mich angewiesen ist, sondern so ein richtiges kleines Menschlein, das bereit ist, die ersten Schritte in die Welt zu wagen!

Hier jetzt -mehr als überfällig- der Monatsbericht zu Rebekkas 8. Monat!

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Rebekkas 7. Monat – ein Monatsbericht

Der erste Monat vom zweiten Halbjahr. Wir gehen quasi stetig auf das erste Jahr zu, so fühlt es sich auf jeden Fall an. Sie kann schon so unglaublich viel und lernt so schnell noch andere, neuere Sachen. Aber wenn ich an den letzten Monat zurückdenke, dann kommen mir vor allem zwei Sachen in den Sinn: Tragen und kein Schlaf. Das liegt wohl vorrangig an ihrem ersten Zahn (Tuuuusch!). Natürlich ein großer Moment, ein riesiger Schritt in die Selbstständigkeit und eine Menge neuer Möglichkeiten. Aber so sehr wir von dem Zahn überrascht wurden, wir quasi gar nichts gemerkt haben bis die erste Ecke einfach da war, umso mehr hat sie danach gelitten. Für mehr schaut doch einfach hier in ihren Monatsbericht!

Kurzinfo:

sie wiegt 7200 g

sie ist 66 cm groß

(sie trägt Größe 68)

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