Leben mit Baby

10 Dinge mit Kleinkind, die ich später sicher nicht vermissen werde

Kleinkindeltern gehen durch eine ganz besondere Zeit, voller Emotionen, mit vielen neuen Erfahrungen. Sie ist geprägt von Freude, Stolz und Lachen. Aber natürlich gibt es auch eine andere Seite, denn das Leben mit Kleinkind kann auch anstrengend sein und Stress bedeuten. So sehr ich die erste Zeit mit meinen beiden Mädels genossen habe, hier verrate ich euch, was ich definitiv nicht vermissen werde!

1. Das ständige Chaos. Man fängt an einem Ende an, die Wohnung aufzuräumen, und kommt man am anderen an, kann man direkt wieder von vorne Anfangen. Wäsche, die auf dem Boden       verteilt liegt, Spielzeug, das sich überall stapelt und mittendrin ein Apfelgriebsch.

2. 3 Koffer für ein Spielenachmittag packen. Man muss immer den gesamten Haushalt mitschleppen. Mindestens! Und am Ende hat man doch noch irgendetwas vergessen…

3. Ich habe Hunger“. Am liebsten kommt dieser Satz ja, wenn man gerade zur Haustür, oder aus dem Kindergarten raus ist. Aber natürlich auch gerne auf Autofahrten, oder sonst allen unpassenden Situationen.

4.Ich muss auf die Toilette.” Immer, sobald man das Haus verlässt. Oder im Auto sitzt. Oder es einfach unmöglich ist auf Toilette zu gehen!

5. Wäscheberge. Waschen waschen waschen. Den lieben langen Tag und am besten jeden Tag. Wie können so kleine Geschöpfe bitte so viel Wäsche produzieren?

6. “Wo ist mein Bär?” Alles ist immer weg! Entweder die Kinder räumen auf, räumen alles an “passende” Plätze und erinnern sich dann nicht mehr, wo diese waren, oder sie räumen eben nicht auf und zwischen Playmobil, Büchern und Puppensachen findet man einfach gar nichts mehr. Besonders beliebte Suchgegenstände sind bei uns Nucki und Bär. Diese beiden fehlen immer! Immerhin konnten wir Rebekka antrainieren beides immer gemeinsam abzulegen, so erinnert sie sich zwar nicht, aber den Bär findet man leichter als den kleinen Nuckel 😀

7. Diese Lautstärke. Spielende Kinder sind etwas schönes, dagegen möchte ich gar nichts sagen. Aber diese Lautstärke, die sich immer relativ schnell einstellt, zerrt an meinen Nerven. Wahrscheinlich werde ich sie vermissen, wenn die beiden groß sind und ich gar nichts mehr aus ihren Zimmern höre, alles immer mega geheim und privat ist, aber diese Lautstärke würde ich gerne sofort abstellen, wenn ich könnte.

8. Die fehlende Ausdrucks- und Erklärungsmöglichkeiten. Das Kind ist betrübt, traurig, wütend, hat Schmerzen, oder möchte sich einfach mitteilen und dann das: man hat einfach keine Ahnung, was dieser kleine Mensch einem sagen möchte. Was in einer normalen Unterhaltung (so normal, wie Unterhaltungen mit Kleinkind halt sind) noch witzig sein kann, wird spätestens dann ungünstig, wenn man darauf angewiesen ist zu erfahren, was das Kind hat.

9. Schlafmangel. Brauch ich wohl nichts mehr zu sagen, oder?

10. Windeln wechseln. Nervt mich eigentlich nicht sonderlich, aber ich bin trotzdem froh, wenn es endlich vorbei ist.

 

Das waren meine 10 Punkte, vielleicht fällt euch noch etwas ein, oder es geht euch ganz anders?! Dann lasst uns doch dran teil haben und erzähl, wie es dir mit Kleinkind geht, bzw. ging.

Liebe Grüße,

eure Jenny

 

 

 

 

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