Favorites

Fotobuch von Saal digital: Familienalben gestalten

Werbung l Ich fotografiere gerne (surprise) und natürlich sehe ich meine Fotos dann auch in irgendeiner Form gerne wieder. An der Wand, online, bei Familienmitgliedern. Oder eben als Fotobuch. Heute möchte ich euch ein Fotobuch zeigen, was ich austesten durfte, und zwar das Fotobuch XT der Professional Line. Ich war wirklich erfreut, dass ich das Fotobuch testen konnte. Weil mich zum einen total interessiert hat, was dahintersteckt (ich hatte vorher noch kein Fotobuch von Saal Digital) und zum anderen ich eh gerade viele Ideen für Fotobücher im Kopf habe und sich das wunderbar getroffen hat.

Erinnerungen festhalten mit Fotobüchern

Seit einiger Zeit versuche ich so viele Erinnerungen wie möglich in Fotobüchern festzuhalten. Dass ich eine große Freundin der Fotografie bin und mir so viele Erinnerungen schaffe ist wohl bekannt. Aber ich finde auch, dass so ein Fotobuch besonders ist und diese Erinnerungen in einen schönen Rahmen setzt. Es erzählt nicht nur von einem Moment, sondern eine kleine (oder auch größere) Geschichte.

Ich habe mittlerweile ein paar Fotobücher von verschiedenen Anbietern getestet und möchte euch heute mal schreiben, wie ich das Fotobuch von Saal digital finde, bzw. beschreiben, was es eigentlich braucht um eins zu erstellen.

Mein Projekt: 10 Jahre Hanna

Ich habe lange überlegt, was ich mit diesem Buch machen soll. Ich hatte viele Ideen und viel, was sich für so ein professionelles und schönes Buch geeignet hätte. Ich habe mich am Ende für 10 Jahre Hanna entschieden. Zu ihrem 10. Geburtstag im Januar möchte ich ihr ein Fotobuch schenken, in dem ihre Entwicklung zu sehen ist. Erst hatte ich überlegt ein Buch mit allem Schönen und Wichtigem zu machen, aber das wäre ja meterdick geworden. Also hatte ich mir vorgenommen Bilder von Hanna oder Familienbilder seit sie geboren ist zu ordnen und in diesem Buch darzustellen. 4 Seiten (zwei Doppelseiten) pro Jahr, bestenfalls Bilder aus den verschiedenen Jahreszeiten. Das Sortieren war ein Heidenspaß. Nicht. Nein aber ernsthaft, es war so viel Arbeit die Bilder schon allein auszusuchen, hat mich aber wieder an so viel erinnert, dass es tatsächlich auf eine Art schön war.

Fotobuch erstellen mit Saal digital

Ich habe mich zuerst auf der Seite von Saal digital schlau gemacht, was es eigentlich für Möglichkeiten gibt, was die verschiedenen Maße sind und wie so ein Fotobuch erstellt werden kann. Man kann direkt online loslegen, oder sich die App oder die Software downloaden, natürlich kostenlos. Ich habe mich für die Software entschiedenen, da ich eh die meisten Bilder auf dem Rechner habe und auch dort am liebsten arbeite.

Die Software

Bei Benutzung der Software muss man wissen, was man will. Tatsächlich hat es mich ein paar Anläufe gekostet, weil ich eine Idee im Kopf hatte, aber die komplette Ausgestaltung eben noch nicht und nicht wusste, wie es am besten aufgeht.

Man wählt zuerst den Artikel (Fotobuch), dann das direkte Produkt (Fotobuch XT Professional Line), dann die Größe (ich habe quer 30×21, also A4 genommen) und bestimmt im letzten Schritt die Feinheiten. Dort sieht man auch schon den möglichen Preis (die benötigten Seitenzahlen werden später noch mit einbezogen). Bei den Feinheiten wird bestimmt, wie das Cover aussehen soll, die Oberflächen der Außenseiten, aber auch der Fotoinnenseiten. Überlegt diesen Schritt gut. Ich hatte mein Fotobuch fertig und mir gedacht, dass ich doch lieber das andere Cover möchte, was nicht mehr möglich war. Ich hätte das gesamte Fotobuch neu machen müssen (oder habe es einfach nicht finden können, wo es umzustellen gehen könnte).

Im nächsten Schritt geht es um die direkte Gestaltung. Ihr könnt entscheiden, ob es automatisch (Autolayout) gefüllt, mit Hilfen (One-Minute- Fotobuch) oder ganz frei (leere Vorlage) gestaltet werden soll. Ich habe mich für das One-Minute Fotobuch entschieden und die Vorlagen dann auf jeder Seite einfach individuell angepasst. So musste ich nicht unbedingt selbst nach Rahmen und Gestaltung suchen, konnte aber alles leicht verschieben (nach Deaktivierung des Autolayout, oben in der Leiste).

Wenn ihr möchtet, könnt ihr ein Layout aussuchen, Blumen, Rahmen, Sterne, alles da. Ich mag es schlicht, ich habe es einfach weiß gelassen (Simple). Nun Fotos aussuchen und Seitenanzahl festlegen, dann kann es auch schon losgehen. Das Gute an den Seitenzahlen: Ihr könnt einfach die Seitenzahl bestimmen (aber jeder Zeit später auch welche dazunehmen). Ich habe ausgerechnet, wie viele Seiten ich für mein Buch brauche (10 Jahre, je 4 Seiten) plus eine leere Letzte, eine leere Erste und nochmals ein Cover im Buch.

Das Füllen des Fotobuchs ist nun mehr oder weniger simpel: links sind eure Bilder, rechts die Möglichkeiten, die euch das Autolayout vorgibt, unten eure Seiten im Buch und oben weitere Einstellungsmöglichkeiten.

Die Software erinnert an ein Bildbearbeitungsprogramm, ist sehr minimalistisch gehalten. Das ist gut, weil man so viel Platz für die Fotos und das Buch hat und sich wirklich auf die Gestaltung konzentrieren kann. Andererseits benötigt man ein bisschen Zeit für die Einarbeitung. Nicht viel, aber man muss sich definitiv erst einmal zurechtfinden. Da sollte man also auf jeden Fall etwas Zeit einplanen, zum mindestens, wenn man selbst etwas mitgestalten möchte.

Das Fotobuch

Als ich das Buch dann fertig hatte ging alles ganz schnell. Abschicken, bezahlen und kurz warten. Ich meine, es hat eine Woche gedauert, da war das Buch schon bei uns.

Die Qualität des Buches ist wirklich wirklich toll. Es sieht nicht nur hochwertig aus, sondern fühlt sich auch so an. Der Einband und die Seiten sind wirklich fest. Übrigens, falls ihr euch wie ich wundert, was wohl der Unterschied zwischen der Professional Line normal und XT ist: bei XT sind die Seiten dicker. Da ich nicht genau wusste, was eine normale Dicke gewesen wäre und ich unbedingt wollte, dass die Seiten viel aushalten und vor allem lange halten, hatte ich mich für extra dicke Seiten entschieden, also die XT Linie. Als ich das Buch dann hatte, hatte ich mich gefragt, ob das wirklich nötig war, denn die Seiten sind WIRKLICH dick!

Ich hatte etwas Angst, dass die Qualität der Bilder, die ich in Hannas jungen Jahren, also noch mit meiner digitalen Anfängerkamera gemacht hatte, nicht ausreicht, oder dass man das in groß sehen würde, dass die Qualität nicht die gleiche ist. Direkt in der Software gibt es aber immer einen Check, wenn ihr euer Bild anklickt, der euch sagt, wie die Fotoqualität ist. Alles Bilder sehen so toll aus in dem Buch!

Ich bin wirklich sehr zufrieden, mit allem. Ich freue mich schon so sehr es Hanna zu schenken, bis jetzt können ja leider nur ihr Papa und ich das Buch anschauen.

Der Name Professional Line ist auf jeden Fall richtig so. Zum Präsentieren oder für extravagante Geschenke ist dieses Buch eine absolute Empfehlung. Natürlich hat Saal digital auch noch Fotobücher außerhalb der Professional Line (sogar ziemlich viel Auswahl, sodass bestimmt für jeden etwas dabei ist).

 

Kennst du Saal digital schon oder hast vielleicht sogar schon dort ein Fotobuch erstellt? Teil gerne deine Erfahrungen mit uns!

 

Liebe Grüße,

eure Jenny

2 Kommentare

  • Sabine

    Hallo Jenny
    der Beitrag über das Fotobuch ist dir wirklich gelungen!
    Ich gestalte gern selber Fotobücher und denke, ich werde Saal digital mal ausprobieren.
    Liebe Grüße aus dem Mausloch!
    Sabine

    • Jenny

      Vielen Dank liebe Sabine,

      deine Worte freuen mich, ich habe mich um einen Beitrag bemüht, der ein wenig EInblick in das Erstellen gibt, das kann ja manchmal schon einiges an Arbeit oder sogar Herausforderung sein! Ich habe auch schon einige Fotobücher erstellt und finde die Qualität von Saal wirklich toll, lohnt sich auf jeden Fall das mal auszuprobieren (:

      Liebe Grüße,
      Jenny

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.