Aus dem Leben einer 2fach Mama,  Familienalltag

Aus dem Leben einer 2fach Mama: eine Geschichte über Schnee und eine Schneehose

Werbung | Ich habe euch schon öfters geschrieben, dass ich eigentlich alle Jahreszeiten mag. Auch wenn ich Wärme bevorzuge, finde ich, jede Jahreszeit hat etwas ganz Besonderes! Im Winter ist es natürlich die klare Luft und die Schneelandschaften, die ich hier im Allgäu besonders schön finde. Aber eins stört mich jeden Winter aufs Neue. Was das ist, was es mit einer Schneehose zu tun hat und wie Jako-O mir dabei hilf, dieses Problem aus der Welt zu schaffen, könnt ihr jetzt im Beitrag lesen, viel Spaß!

Der Winter im Allgäu

Schnee, ich mag ihn. Wenn er die Welt bedeckt und alles ganz weiß aussieht, vor allem im Sonnenschein, ist das ein wirklich zauberhafter Anblick. Der erste Schnee fällt meistens rund um meinen Geburtstag im November, worauf ich mich immer freue. Dann kommt eine Schneepause, vor allem rund um Weihnachten sieht es mau aus (hier habe ich euch mal erklärt, wieso. Schaut dort vorbei, falls ihr wissen wollt, warum Schnee zu Weihnachten unwahrscheinlich ist!). Und dann irgendwann fängt er richtig an: der Winter. Mit allem was dazu gehört ist er vor allem hier im Allgäu nicht ohne. Frost, Schnee und Eis sind hier dann unsere täglichen Begleiter, meist bis in den April hinein.

Meine beiden sind echte Winterkinder. Obwohl sie lieber Sommer haben, weil es ihnen so viel Spaß macht in den Seen und Bächen rum zu plantschen, können sie Hitze nicht so gut vertragen. Kälte dagegen…ich, als ausgesprochene Frostbeule, sage da lieber nichts dazu. Es kommt also nicht sehr   selten vor, dass man Hanna in Leggins im Schnee rumhüpfen sieht. Mein elterlicher Finger schnellte schon manchmal in die Höhe, denn man kann doch bitte nicht mit Leggins im Winter durch den Schnee rennen. Doch kann man, weil sie wirklich nicht friert und tatsächlich auch nur äußerst selten krank ist.

Als klar wurde, dass unser Papa diesen Winter nicht wirklich oft bei uns ist, wir also nicht in die Berge zum Skifahren fahren werden, (und hier auch noch nicht sooooolche Massen Schnee gefallen waren) haben wir uns entschlossen dieses Jahr keine neue Schneehose für Hanna zu kaufen. Da habe ich die Rechnung allerdings ohne die Schule gemacht! Hanna besucht an zwei Nachmittagen die Nachmittagsbetreuung und dort darf sie nur mit draußen spielen, wenn sie eine Schneehose hat. Sagte man mir, Mitte Januar, als hier das Schneechaos ausbrach.

Da mit einmal wirklich viel Schnee lag und Hanna die Schneehose wahrscheinlich nicht nur für die Schule brauchen würde, wollten wir eine kaufen gehen. Im Winter. Bei Schnee. Man denkt, das kann ja nicht so schwierig sein, aber die Erfahrung mit dem Einzelhandel lässt einen vielleicht schon ahnen: doch! Es war nichts zu machen, es gab auf Teufel komm raus einfach keine Schneehose in Hannas Größe. Alle Läden hatten die Wintersachen schon rausgeschmissen (nochmal: Im Januar! Anfang des Winters!) und ihr Sortiment auf Frühling umgestellt. Ja klar, wenn man jetzt schon Osterzeug kaufen kann, warum dann nicht auch dünne Jäckchen? Natürlich läuft im Januar auch der große Sale überall, der den Kollektionswechsel immer begleitet und über den ich mich auch meistens freue. Mit etwas Glück kann man da ein echtes Schnäppchen schlagen. Aber so essenzielle Dinge, wie Schneehosen,  oder Handschuhe (Hanna hatte dann zwischendurch ihre verloren, sodass sie auch dringend neue Handschuhe brauchte) gibt’s dann garantiert nicht mehr. Es ist mir allerdings schleierhaft, warum es die Dinge nie gibt, wenn man sie braucht, sondern immer nur drei Monate vorher?

Wintersachen online kaufen

Nicht nur, dass ich nicht verstehen kann, warum es in sämtlichen Läden ab Januar keine Wintersachen mehr gibt, auch weiß ich mittlerweile, dass das Angebot in den hiesigen Läden (Kleinstadt) zu klein ist, um den Wünschen meiner Töchter zu genügen. Das sind nur zwei der Gründe, warum ich deswegen wirklich gerne meine Kleidung und auch anderes online bestelle.

Ich selbst bin schon mit Computern und Internet groß geworden. Diese netten Dosen, die in der Wand steckten und diese merkwürdigen Geräusche machten, wenn man ins Internet wollte, wisst ihr noch? Man nicht telefonieren und gleichzeitig surfen konnte? Und sich extra einwählen musste, weil Zeit im Internet kostete? Und die ersten Handys, davon fange ich lieber gar nicht an (obwohl ich Snake schon etwas vermisse). Ich wurde größer und alles ausgefeilter und durchdachter, komplexer. Aber bis heute bin ich echt skeptisch. Daten lasse ich nicht gerne überall und traue nicht allen Seiten. Deswegen schaue ich, wenn ich online einkaufe, dass ich möglichst viele Dinge bei einem Händler bekomme und ich diesen Händler auch kenne. So hat sich mit der Zeit eine relativ feste onlineshoppingtour etabliert, bei mir und uns. Denn neben der Skepsis gegenüber betrügerischen Webseiten bin ich von den vielen Vorteilen des online Shoppings überzeugt. Nicht nur, dass die Auswahl viel größer und alles in viel größeren Mengen vorhanden ist, gibt es auch immer tolle Angebote. Als Mutter bin ich natürlich auch froh, dass ich im Internet einkaufen kann, wann ich will (oder besser gesagt, wenn die Kinder und der Haushalt mich lassen). In unserem speziellen Fall ist es auch ganz eindeutig: wo es schon lange keine Wintersachen mehr hier im Einzelhandel gibt, findet man online bestimmt etwas.

Als ich auf der Suche nach Wintersachen für Hanna war, habe ich meine „onlineLäden“ besucht.

Einkaufen bei Jako-O

Sehr mag ich Jako-O. Ich bin sicher, ihr habt auch wenigstens schon mal von Jako-O gehört. Nicht nur von der Seite, oder dem Katalog, zum mindestens bestimmt von den regelmäßigen Suchen nach Testfamilien für Kleidung und mehr! Abgesehen von potenziellen Gratismodellen, haben sie eine sehr große und vor allem schöne Auswahl für fast alles, was man mit Kindern gebrauchen können.  Mode, Einrichtung, alles rund ums Basteln und vieles mehr. Die Produkte, die Jako-O vermarktet sind alle sehr hochwertig und von Marken, die sehr bekannt sind und ebenfalls für Hochwertigkeit stehen. Wenn ich Hannas Kleidung so anschaue, dann merke ich immer wieder, wie wichtig es ist, robuste und gut verarbeitete Kleidung zu kaufen, denn sonst ist es (bei ihrer Spielweise und ihren Aktivitätslevel) direkt nach zwei Wochen kaputt!

So sehr ich mich also geärgert habe, dass Mode- und Kindergeschäfte hier und eigentlich überall ab Januar das Sortiment wechseln, auf Frühling, umso mehr war ich erleichtert, dass ich online noch gefunden habe, was ich gesucht habe: eine Schneehose für Hanna! Natürlich gibt es auch noch andere Wintersachen, ein paar neue Handschuhe haben wir auch gefunden (und ich hoffe, sie überleben diesmal länger und werden nicht irgendwo liegen gelassen) und wieder viel mehr, als ich eigentlich wollte (Kennt ihr doch hoffentlich auch: ihr wollt eine Hose kaufen und kauft am Ende, natürlich alles für die Kinder, zwei neue Pullis, ein Kleid und neue Haarspangen, oder?).

Falls ihr das auch gut kennt und auf der Suche seid, schaut euch doch einfach mal online bei Jako-O um. Und falls ihr schon abenteuerliche Geschichten in Sachen Wintersachenkauf erlebt habt, hinterlasst sie doch gerne in den Kommentaren!

Liebe Grüße,

eure Jenny

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