Familienalltag,  Leben mit Kind

WMDEDGT – Was machst du eigentlich den ganzen Tag? Juni 2017

Und wieder ist der 5. des Monats. Immer am 5. fragt Frau BrĂŒllen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? So manchmal frage ich mich das auch 😀 Aber spĂ€testens seit ich Kinder habe, gibt es ja definitiv nicht zu wenige Sachen, die erledigt werden wollen (um nicht mĂŒssen zu sagen).

Also, was hab ich heute den ganzen Tag gemacht?

06:30 Rebekka wacht das erste Mal auf, sie schlĂ€ft aber zum GlĂŒck nach dem Trinken wieder ein.

07:30 Ausnahmsweise schreit uns heute mal Hanna wach “Mamaaaaa ist heute Kindergarten?” Nein, aber alle sind wach. FrĂŒh genug, um in den Kindergarten gehen zu können. SO schön.

08:00 Es hat keinen Zweck mehr liegen zu bleiben. Ich mache FrĂŒhstĂŒck und vor allem Kaffee.

09:00 Nach dem FrĂŒhstĂŒck schlĂ€ft Rebekka etwas und ich mache mich dran ihre alten Sachen zu sortieren. Sie hat eine neue GrĂ¶ĂŸe und alles Alte soll nun mal raus. Dass das ganze eine Tagesaufgabe wird konnte man ja nicht ahnen (oder doch?)!

11:00 bin ich immer noch am sortieren, aber wir machen nun eine kleine Pause und essen Mittag: Reis mit GemĂŒse, fĂŒr uns Große gibt es nochmal Kaffee.

13:00 unglaublich, aber ich sortiere immer noch. Ich packe Rebekka in die Manduca, da sie nicht so richtig zur Ruhe kommt. Als sie schlÀft rÀume ich meinen Schreibtisch auf, damit ich spÀter etwas am Blog arbeiten kann.

14:00 Rebekka wird wach, isst etwas und wird schon kurze Zeit spĂ€ter wieder mĂŒde. Durch das Zahnen die letzte Wochen ist ihr Schlafrhythmus total durcheinander geraten, das mĂŒssen wir nun langsam wieder hinbiegen. Papa und Hanna machen sich fertig, sie wollen eine Runde Fahrradfahren. Hanna hofft ein paar Tiere zu finden, weil es draußen immer noch nass ist.

14:40 Die beiden sind endlich los und ich packe mir Rebekka wieder in die Manduca und verschwinde in die KĂŒche. Ich mache mir einen Snack und mache neue Fingerfood Sticks fĂŒr Rebekka. Diesmal ein paar mehr, damit ich welche einfrieren kann. Mal schauen, ob das wirklich so gut funktioniert, wie alle schreiben.

16:30 Ich gebe zu, der Tag ist noch nicht zu Ende und ich sitze schon an diesem Beitrag. Aber die Gelegenheit ist gĂŒnstig: Hanna und Papa sind gerade wiedergekommen und kommen erstmal an (viele Frösche haben sie gesehen) und Rebekka ist aufgewacht und beschĂ€ftigt sich allein. Also schnell Wochenende in Bildern beenden, teilen und schnell hier vorwĂ€rts kommen!

16:45 Die Gelegenheit ist auch schon wieder vorbei. Rebekka möchte nicht mehr alleine spielen und ich finde gerade keine Ruhe zum Schreiben. Also beschließe ich, bevor ich abends nicht mehr dazu komme, in die Wanne zu gehen. Mit den Worten “Mama geht in den Urlaub” bin ich weg. Das war vielleicht entspannend!! Zwar saß das eine und stand das andere Kind direkt am Wannenrand, das eine mit platsche platsche und das andere mit “wie ist es im Urlaub Mama?” “Wie lange bleibst du im Urlaub Mama?” “Ist es schön entspannend im Urlaub Mama?” (Es ist so unheimlich wichtig immer Mama in jeden Satz einzubauen!), aber wenn man das alles einfach ausblenden kann, kann man auch mit zwei Kindern seine 5 Minuten Erholung finden.

17:15 (etwa?) ist die Erholung vorbei, auf einmal sitze ich mit zwei Kindern in der Wanne. Nein, Tschuldigung, bin ich mit zwei Kindern im Urlaub. Ich muss aber kurze Zeit spÀter raus und Essen machen.

18:30 Essen ist fertig. Es gibt Tortellini, fĂŒr Rebekka Reste vom Mittagessen.

19:00 Wir spielen, ich probiere noch ein paar der Sachen zu sortieren, die immer noch quer durchs Wohnzimmer verteilt sind und mit einmal merken wir, dass es schon 20:00 Uhr ist. Oops, Hanna mĂŒsste doch schon lĂ€ngst im Bett sein. Also schnell (sag das mal einem Kind…) und ab in die Federn. 20:30 schlafen erstaunlicher Weise beide.

21:00 ich beende diesen Beitrag und werfe mich gleich auf die Couch. Das Chaos kann bis morgen warten, ich möchte noch eine Serie schauen, bevor unser Papa morgen wieder weg ist, wahrscheinlich fĂŒr die ganze Woche.

Euch auch noch einen schönen Abend,

eure Jenny

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