Kur auf der Insel Poel – unsere Zeit dort
Heute geht es weiter mit meiner Serie zur Kur. In diesem Teil soll es um unsere Zeit auf der Insel gehen, was haben wir gemacht, wofür war überhaupt Zeit, was hat sich gelohnt und was nicht? Wie war unser Ankommen? Im letzten Beitrag hatte ich euch ja ein bisschen was zu Poel direkt gesagt, ein paar Daten und Fakten, die Sehenswürdigkeiten, die es auf der Insel gibt. Diesmal soll es also darüber hinausgehen: was davon haben wir während der Kur genutzt, wie war die Insel für uns? Nochmal konkret: Wir waren in der DAK Klinik am Schwarzen Busch auf Poel.
Poel: Der perfekte Kurort am Meer für Erholung und Entspannung
Heute möchte ich euch mehr von der bezaubernde Insel Poel erzählen (warum erfahrt ihr hier), diesmal jedoch mit einem besonderen Fokus auf die Vorzüge dieser Ostseeinsel als Kurort. Poel ist nicht nur ein idyllischer Ort für die Seele, sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten zur aktiven Erholung und Entdeckung. Lasst uns gemeinsam eintauchen in die Schönheit und die Angebote dieses einzigartigen Fleckchens Erde. Denn eins kann ich dir versichern: ich bin verliebt in dieses kleine Fleckchen Erde und hätte mir keinen besseren Ort für die Kur aussuchen können!
gerechte Partnerschaft: Auf dem Weg zu einer neuen Normalität
In einer Zeit, in der sich die Vorstellungen von Geschlechterrollen und Familienstrukturen stark verändern, ist es inspirierend, sich mit Vorbildern für gleichberechtigte Partnerschaften auseinanderzusetzen. Traditionell wurden Frauen oft als Hauptverantwortliche für den Haushalt und die Kindererziehung angesehen, während Männer für den finanziellen Lebensunterhalt sorgten. Doch immer mehr Paare streben nach einer Aufteilung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten, die auf Gleichberechtigung und partnerschaftlichem Miteinander basiert. Diese Vorbilder zeigen, dass eine neue Normalität möglich ist und ermutigen uns, unsere eigenen Beziehungen zu reflektieren und nach Möglichkeiten zu suchen, eine gerechtere Aufteilung zu erreichen. Ihr steht hier also mitten in meinen neuen Freitagsgedanken, die stark von den letzten Wochen motiviert wurden. Denn überall höre…
wmdedgt im Februar?
Es ist der 5. Februar und da fragt Frau Brüllen natürlich wie jeden 5. eines Monats: Was machst du eigentlich den ganzen Tag (kurz: wmdedgt)? Ich habe die Befürchtung mich zu wiederholen, denn unsere Tage sind seit letztem Herbst eintönig geworden, ich habe das Gefühl alles gleicht sich, was ich hier online stelle. Was mich beschäftigt in den vergangenen Wochen ist auch nicht unbedingt um mich herum, eher in mir drin, in mir kreisen so viele Gedanken. Vielleicht ziehen einige heute hier mit ein.
Roses Revolution Day
Heute ist Roses Revolution Day und schon länger kreisen meine Gedanken um dieses Thema Perfekt also für die Freitagsgedanken. Hier kommt ihr auf eine offizielle Seite zur Roses Revolution in Deutschland.
Der Blumenkranz – meine Geburtstagstradition
Jedes Jahr zu meinem Geburtstag mache ich mir einen Blumenkranz und mache Fotos. Weniger, weil ich der Selbstdarstellerische Typ bin (sogar eher das Gegenteil), sondern weil das für mich viel mehr ist. Eine kleine Tradition nur für mich, die mir guttut. Hinter diesem Blumenkranz steht also viel mehr!
Mutter-Kind-Kur planen – gar nicht so einfach
Das ist ein sehr persönliches Thema, das jetzt folgt. Also habe ich mir natürlich die Frage gestellt: möchte hier darüber reden? Aber ich finde es schon wieder so brisant, dass es eigentlich auf jeden Fall thematisiert werden muss. Es geht um die Mutter Kind Kur. Und damit willkommen zu meinem heutigen Freitagsgedanken.
Rollentausch – funtioniert denn das?
Heute gibt es meine Freitagsgedanken mal als Art Erfahrungsbericht. Hinter mir liegt eine Woche Experiment. Tatsächlich Experiment, denn der Papa war mit den Kindern zu Hause und ich war arbeiten. Auch wenn ich nur halbtags arbeite, das heißt 12:30 Uhr oder um 1 spätestens wieder zu Hause bin, war für mich klar: Ich bin arbeiten, der Papa kümmert sich um Kinder und Haushalt. So war das auch abgesprochen wegen der Ferien. Er war ja eh zu Hause, das heißt, er konnte dann auch einfach mal die Parts übernehmen, die ich sonst erledige, minus natürlich Hausaufgaben, Begleitung, Schuhe, Besprechungen, Termine etc. Die gab es natürlich nicht, also ein bisschen mein Leben…
#12von12 im Oktober
Schon wieder Oktober, aber der Herbst hat sich heute von der schönsten Seite gezeigt. Da habe ich euch doch wieder für das #12von12 von Caro mit in Bildern durch den Tag genommen, viel Spaß!
Arbeiten mit Kindern zu Hause – KidsCircle
Werbung – Letztens hatte ich euch in einem Beitrag schon geschrieben, dass es manchmal einfach nicht leicht ist mit Kindern zu Hause. Also wenn man zum Beispiel, wie in meinem Fall, keine Familie in der Nähe hat. Oder die Betreuungssituation eingeschränkt ist. Oder oder oder. Und manchmal muss man dann trotzdem arbeiten. Wirklich es gibt leichteres. Bestes Beispiel: Sommerferien. Während Kinder sich zu Hause vergnügen, am besten noch viel Spaß haben wollen, muss man selbst trotzdem verschiedenste Sachen erledigen. Und tut sich schwer. Wie KidsCircle da helfen kann zeige ich euch hier!






