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10 Kommentare

  1. Das ist eine wirklich schwierige Entscheidung, ich hatte das bei meinem Großen durch. Am Ende kannst du nur auf dein Gefühl vertrauen. Ich denke da gibt es keine wirklich falsche oder richtige Entscheidung, wenn du meinst sie wäre eigentlich so weit!

    Liebe Grüße,
    Susanne

    1. Hallo Susanne und danke für deinen Beitrag. Du hast vermutlich recht, wir müssen einfach eine Entscheidung treffen und diese dann tragen.
      Liebe Grüße,
      Jenny

        1. Hallo Gina,

          wir haben sie eingeschult! Wollte auch demnächst dazu ein Update bringen, genau deswegen 😀 Ob es dir richtige Entscheidung war oder nciht lässt sich schwer sagen, aber sie ist auf jeden Fall gut angekommen und hat kaum Probleme!

          Liebe Grüße,
          Jenny

  2. Danke für diesen Beitrag. Für meine Zwillinge stehen demnächst einige der typischen Vorsorgeuntersuchungen an. Ich bin gespannt, wie das Ergebnis aussehen wird, und ob es bald Zeit für die Einschulung wird.

    1. Gerne, ich freue mich immer, wenn meine oder unsere Erfahrungen in irgendeiner Weise helfen! Schon zu wissen, dass es anderen ähnlich geht, ist ja meist ziemlich befreiend. Euch auf jeden Fall viel Erfolg, egal wie das Ergebnis aussieht!
      Liebe Grüße,
      Jenny

    2. Hallo

      Erstmal vielen dank für deinen Beitrag.
      Bin in einer ähnlichen Situation, ich dachte auch unser kind geht in die Schule und Punkt.
      Dann eben beim Gespräch gleiche Situation wie bei dir Verwunderung, irritiert und dann eben dieses Fragezeichen.
      Meine Tochter ist ein September kind , hat aber auch noch 2 größere Schwestern ( 7 Jahre und 9 Jahre)

      Wie war des bei euch , was haben die denn bei der vorschuluntersuchung und beim Kinderarzt U 9 gesagt?

      Wie kommt sie in der Schule zurecht?
      Bzw. Gabs kleine Anlaufschwierigkeiten?

      Lg Gabi

      1. Hallo Gabi,

        ja, in dieser Situation stecken (leider) mehr Eltern als man denkt! Es ist eine sehr sehr individuelle Entscheidung und hängt von so vielen Faktoren ab. Ich kann dir gerne von uns berichten, vielleicht kannst du davon was für dich mitnehmen:

        Auf die Meinung des Kindergartens habe ich viel gegeben, weil das Konzept sehr nah am Menschen ist und die Pädagogen sich um einen ganzheitlichen Blick auf die Situation bemühen. Dazu kam, dass bei uns sogar die Leiterin der Einrichtung viele Gespräche und Einschätzungen übernommen hatte, die uns schon jahrelang kannte. Bevor Rebekka in die Schule kam hat sie nochmals “Tests” mit ihr durchgeführt (zu allen möglichen Bereichen, die für die Schule relevant sind) und festgestellt, dass sie wirklich soweit ist. Sie hatte einfach im Vorschuljahr einen großen Entwicklungsschritt gemacht.
        Auf die Meinung der Ärzte gebe ich ehrlich gesagt nicht (mehr) viel, weil sie sich kaum Zeit nehmen können und mein Kind gar nicht kennen. In den 10 Minuten, in denen sie da mit meiner Tochter sprechen können sie meines Erachtens nicht wirklich einschätzen, ob das Kind bereit ist oder nicht. Zum mindestens nicht, wenn es nicht wirkliche, auffällige Defizite gibt. Es gab Zeiten, da war das anders, da waren die Gespräche länger, da wurde auf die Kinder eingegangen, aber zum midnestens bei uns ist das nicht mehr so. Also zählt diese Meinung für mich nicht wirklich (mit Gewicht).

        Letztlich haben wir ja eingeschult, Rebekka ist mittlerweile in der 2. Klasse. Ich frage mich noch heute, ob es die richtige Entscheidung war. Es läuft eigentlich alles super, sie kommt mit, versteht alles, sozial passt auch alles wunderbar, nur ihre Ausdauer passt nicht. Das gesamte erste Jahr ist sie nach Hause gekommen und mir spätestens um 17 Uhr auf der Couch eingeschlafen (und hat meistens dann bis morgens durchgeschlafen!). Sie war richtig fertig und hatte gar keine Energie mehr nach der Schule.
        Das wird langsam besser. Es gibt Tage, da ist sie imemr noch sehr müde, aber mittlerweile können wir nachmittags auch wieder etwas unternehmen und sie geht abends normal ins Bett. Das ist der einzige Punkt, in dem ich mich dann und wann gefragt habe, ob es nicht doch zu früh war.

        Sie ist übrigens sehr grlücklich so wie es ist. ihre zwei Freundinnen sind genauso alt wie sie (eine zwei Wochen älter, eine zwei Wochen jünger), sodass sie viel teilen. Passt super!

        Ich werde dazu auch nochmal einen Beitrag schreiben. Ich hoffe ich konnte dir aber shcon ein wenig weiterhelfen.

        Liebe Grüße,
        Jenny

  3. Für meine Zwillinge steht bald die Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt an. Ich weiß auch noch nicht, wie wir uns als Eltern entscheiden werden. Allerdings freuen sich beide schon sehr auf die Schulzeit.

    1. Das ist und bleibt auch eine schwierige Entscheidung, ich frage mich bis heute, ob man es hätte anders machen sollen/ können. Vor allem, wenn die Karten nicht eindeutig liegen, die Kinder in manchen Beziehungen schon weit sind, in anderen aber noch Zeit brauchen. Euch auf jeden Fall schöne Ferien, ihr werdet schon die beste Entscheidung für euch und eure beiden treffen (:
      Liebe Grüße,
      Jenny

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