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wmdedgt – nach den Ferien?! November 2018

Frau Brüllen fragt wie jeden 5. eines Monats: Was machst du eigentlich den ganzen Tag (wmdedgt?) und da lass ich euch doch gerne teilhaben, viel Spaß! (:

Seit der Zeitumstellung ist Rebekka wieder früh wach. Meistens irgendwann zwischen 6 und 7 gehen ihre Augen und damit auch meistens ihr Mund auf. Zum Glück kuschelt sie gerne und viel, sodass man trotzdem noch ein paar Minuten im Bett verbringen kann. Es war auch erstaunlich hell schon, sodass mir das Aufwachen und Aufstehen um 7 erstaunlich leicht fiel, auch trotz der Ferienwoche, die wir gerade hatten. Ich denke, da spielt der Kopf auch eine große Rolle, denn so schön Ferien und Freihaben ist, ich freue mich nach der Zeit wieder auf meinen Alltag und meine Routine, sodass es mir nicht schwer fällt, wieder in meinen alten Trott zu kommen!

Hanna musste ich dann allerdings 07:15 aus dem Bett schmeißen, als ich angezogen war. Sie hatte es nicht so eilig, obwohl es ihr unangenehm ist, spät zu kommen.

Anziehen, fertig machen, essen, noch mehr anziehen. Nichts besonderes und es ging dann doch noch erstaunlich schnell heute morgen. Der einzige Zwischenfall war ein Tattoo, das Hanna heute auf ihrem Joghurt hatte, Rebekka aber nicht auf ihrem. Da war das Gemaule kurz groß, aber Hanna hatte noch ein (“altes”) Tattoo übrig, dass sie Rebekka schenken und die Situation so schnell retten konnte. Die Tattoos mussten dann natürlich gleich auf die Hand. Wir haben Hanna dann gegen 07:45 zur Schule gebracht, was heißt Rebekka kam in den Fahrradanhänger und wir sind gemütlich gelaufen. Dann bin ich mit Rebekka in den Kindergarten gefahren, wo wir eine Freundin getroffen haben. Rebekka hat sich gefreut, endlich wieder alle wieder zu sehen. Ihr Tattoo musste sie dann natürlich auch zeigen.

Ich bin mit der Freundin zurückgelaufen, ganz gemütlich quatschend. Immerhin gab es viel auszutauschen, denn wir waren letzte Woche unterwegs und sind erst Samstag Abend wieder in Kaufbeuren angekommen. Berichtet und gezeigt habe ich euch das hier, im Wochenende in Bildern. Deswegen musste ich auch noch einkaufen gehen, der Kühlschrank war nämlich mehr als leer. Zum Glück lag das auf dem Weg und so konnte ich noch ganz entspannt und alleine einkaufen. Das lernt man auch erst richtig zu schätzen, wenn man Kinder hat!

Wieder zu Hause, gegen 09:15, ging ich dem ganz normalen Trott nach: Fenster schließen, denn ich lüfte in der Zeit, in der ich die Kinder weg bringe, immer komplett durch, Frühstück machen und die To Dos von heute durchgehen. Das sind zum Glück nicht viele und ich konnte es ruhiger angehen lassen.

Bis 12:00 checkte ich die Emails, teile das Wochenende in Bildern, bereite die Beiträge für die Woche vor, wovon einer eine Verlosung ist! Und ich schaute, welche Beiträge in der nächsten Zeit anstehen, damit ich etwas planen kann. So ein richtiger Homeoffice Vormittag halt.

Die Zeit bis 14:00 Uhr verging schnell, mit Mittagessen (es gab mit Tomate gefüllte Nudeln, habe leider schon wieder vergessen, wie genau die hießen) machen und essen und den Snack für die kurze Zeit mit Rebekka vorbereiten. Nach einer kurzen Serie musste ich auch schon wieder los fahren.

Gegen 15:00 Uhr im Kindergarten habe ich wieder die Freundin von morgens getroffen und wir sind mit unseren Kindern gemeinsam ein Stück zurückgelaufen. Es war so unglaublich tolles Wetter, es war richtig schön in der Sonne zu laufen!

16:00 Uhr sind wir an Hannas Schule angekommen, wo sie schon nach kurzer Zeit aus dem Schulgebäude kam. Sie hatte heute Chor und deswegen erst relativ spät Schluss. Wir sind gemeinsam langsam nach Hause gelaufen. Die Kinder hatten furchtbar großen Hunger, also gab es dann gegen 16:15, als wir zu Hause angekommen sind, gefühlt die Hälfte des Obstes zu essen, das ich erst morgens gekauft hatte.

Um 17:20 kam unser Papa nach Hause, bis dahin haben die Kinder etwas gespielt und ich diesen Beitrag und das Essen vorbereitet. Es gibt nochmal Nudeln, also eher schlicht.

Und dann verging der Abend, so wie eigentlich jeder bei uns: Essen gegen 18:00 Uhr, vom Tag erzählen, austauschen, was die nächsten Tage ansteht. Bettfertig machen und dann langsam den Tag ausklingen lassen. Immerhin ist es jetzt auch schon 19:20. Noch nicht wirklich spät, so früh geht hier niemand schlafen, aber es geht auf jeden Fall schon in Richtung Bett und Gute Nacht Geschichte. Zur Zeit ist Hannas Liebling mal wieder Ziemlich beste Schwestern, also werde ich davon gleich noch ein paar Seiten vorlesen.

Das war mein und unser Tag! Sehr viel mehr wird hier nicht mehr folgen, nur noch meine Zeit mit unserem Papa, wenn beide Kinder im Bett sind.

Habt einen schönen Abend,

eure Jenny

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