Familienalltag

Ich packe unseren Rucksack und nehme mit… – gesund unterwegs

Werbung, unbezahlt l  Heute nehme ich euch mal wieder mit raus. Allerdings zeige ich euch keinen neuen Ort oder Geheimtipp, sondern möchte euch mal zeigen, was wir eigentlich so zu essen mitnehmen, wenn wir unterwegs sind. Tatsächlich werde ich danach nämlich oft gefragt, weil viele entweder zu wenig oder gerne auch einfach Süßigkeiten einstecken.

Beides halte ich für schwierig, zum mindestens, wenn man mit Kindern unterwegs ist, oder sogar wandern gehen möchte. Denn ich finde, man kann sich einiges erleichtern, wenn man richtig vorbereitet ist. Von einer gesunden und ausgewogenen Ernährung mal ganz zu schweigen…

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

Okay, eigentlich packen wir ja unseren Rucksack, aber egal wo es reinkommt, es wandert immer das gleiche Essen rein. Ich habe immer immer immer Obst dabei. Manchmal dazu noch Gemüse, das ist aber bei den Mädels nicht ganz so beliebt wie Obst.

Da kann man das Kind gerne beim Namen nennen, auch wenn meine Kinder sich durchaus bewusst ernähren und gut essen, haben sie natürlich trotzdem Vorlieben. Und ich fände es falsch jetzt nur Sachen einzupacken, die „richtig“ sind, dann aber nicht gegessen werden. Lieber bringe ich es dann in anderer Form ein.

Wenn wir nämlich länger unterwegs sind, zum Beispiel wandern, nehme ich auch immer ganz altmodisch Brote mit. So ne richtig gute Käsestulle schmeckt unterwegs einfach doppelt, wenn nicht dreifach so gut! Und da mache ich dann einfach Salat mit drauf, Gurke, gerne auch Tomate. So ein richtiges Sandwich halt.

Auch immer mit dabei sind Nüsse oder Trockenobst, einfach weil es sich super transportieren lässt, nahrhaft ist und uns gut schmeckt.

Das ist der absolute Grundstock, der wirklich immer dabei ist. Dazu kommen dann je nach dem was wir machen noch Kleinigkeiten. Die dann auch gerne mal in die Richtung süß gehen. Entweder ein paar Stücke Kuchen, wenn ich gebacken habe. Oder ein paar Kekse. Oder oder oder.

Warum ist es wichtig, was wir unseren Kindern zu essen geben?

 

Diese Frage klingt vielleicht komisch. Aber habt ihr euch mal darüber Gedanken gemacht, dass wir als Eltern jahrelang bestimmen, was unsere Kinder zu essen bekommen? Selbst wenn ihr mir jetzt erzählt, dass sie sich auf dem Tisch selbst ihr Essen zusammenstellen, oder das Brot selbst belegen dürfen, dann nur mit Sachen, die wir vorher ausgesucht haben.

 

Das, was sie da tagtäglich auf dem Tisch und eben auch beim Wandern im Rucksack sehen, beeinflusst sie maßgeblich dabei, was sie als normal ansehen. Was Essen für sie bedeutet. Wie wichtig ihnen eine ausgewogene Ernährung ist. Wie süß sie ihr Essen wollen. Und es beeinflusst natürlich auch ihre Entwicklung.

Das ist natürlich jede Menge Druck für uns Eltern (dem wir uns hingeben können, aber natürlich nicht müssen…), aber ich bin froh zu sehen, wie sehr sich die Welt entwickelt hat in den letzten zwei drei Jahren. Es gibt mittlerweile sehr viel Auswahl, für alles, und es ist viel einfacher geworden sich gesund zu ernähren.

die kleine Küche

die kleine Küche ist ein Unternehmen, dass sich genau das zum Ziel gesetzt hat: biologische und gesunde Nahrung für Kinder herzustellen. Gegründet von Eltern, die selbst unzufrieden mit der Auswahl auf dem Markt waren, hat sich das niederländische Unternehmen 2012 dran gemacht nähstoffreichere Babynahrung herauszubringen. Keine leeren Kalorien, so wenig Zutaten wie möglich ist bei Ihnen das Motto. die kleine Küche gibt es mittlerweile auch in Deutschen Supermärkten zu kaufen.

Und das klingt doch erstmal gut, doch wie schmeckt es?

Ich muss sagen, ich habe mich gefreut, als ich gefragt wurde, ob wir die Snacks von die kleine Küche testen wollen. Ich war aber skeptisch, da es sich um Produkte handelt, die für Babys konzipiert sind. Dass die bei uns nicht liegen bleiben war mir klar, aber ob wir die beim Einkaufen auch mal wieder einpacken war die Frage.

Also, testen durften wir alles hier in Deutschland gerade erhältliche (übrigens beim Rewe, Famila oder Combi): biologische weiche Kekse ab 6 Monaten, biologische Dinkelkekse ab 8 Monaten, biologische Aprikosen und biologische Rosinchen, beide ab 12 Monaten.

Für unterwegs sind alle Sachen optimal abgepackt. Die Kekse sind in Zweierpackungen in der Box, die Aprikosen und Rosinchen gibt es in kleinen Schachteln, die beides direkt portionieren. Zu den Produkten möchte ich hier nur kurz sagen, dass die Kekse aus Vollkornmehl sind, was bei Babykeksen leider nicht der Normalfall ist. Beide Kekssorten sind somit reich an Ballaststoffen und nur mit Apfel gesüßt. Die Rosinchen und Aprikosen wurden ohne Sulfit getrocknet, was die Farbe dunkler werden lässt, aber ganz ehrlich…mich stört das nicht im Geringsten, vor allem wenn ich weiß, dass das Nahrungsmittel so ohne Konservierungsstoffe auskommt! Den Rest könnt ihr gerne bei Interesse auf der Webseite nachlesen.

Und nun, bevor ich weiter drum herumrede: es sind leckere Snacks die so gar nicht „gesund“ schmecken, es aber sind! Leider ist es ja heute noch so, dass man oft denkt „das muss ja furchtbar schmecken“, wenn man die Worte Vollkornmehl und kein Zucker hört, vor allem zusammen. Aber ich muss sagen, die Kekse schmecken wirklich gut. Sie sind unfassbar weich, halt für Babys gemacht, aber das hat die Kinder nicht gestört. Die Packungen waren ruckizucki leer nach ein paar Unternehmungen. Besonders gefallen haben mir die kleinen Schachteln mit den Rosinchen und den Aprikosen. Sie sind lecker, gleich portioniert und die Schachteln schnell eingesteckt. Tatsächlich habe ich in jeder Jacke mittlerweile zwei Schachteln stecken. So habe ich unterwegs immer schnell etwas dabei. Erstaunt war ich, dass vor allem Hanna sich auf die Rosinen gestürzt hat. Denn eigentlich mochte sie die gar nicht, vor einiger Zeit noch.

Für mich sind die Snacks also auf jeden Fall eine Möglichkeit unser Proviant zu erweitern, wenn wir unterwegs sind. Und wenn wir für einen Weg nur mal eine Kleinigkeit brauchen dann sowieso!

Denn wie ich eingangs schon sagte: es ist wichtig, was wir unseren Kindern vorleben, welche Produkte wir ihnen bieten. Vielleicht können sie noch nicht so viel mit „biologisch“ anfangen (wenn man nicht offen mit ihnen darüber spricht oder es ihnen ganz offen zeigt), aber sie merken, welche Inhaltsstoffe ihr Essen hat. Vor allem den vielen Zucker in den meisten Keksen und anderen Snacks. Und das ist nur nicht hilfreich auf Wanderungen, wenn das Essen voller Zucker und leerer Kalorien steckt, es ist auch nicht gut für die Entwicklung unserer Kinder.

Ich finde wir als Eltern sind in der Pflicht unseren Kindern eine gesunde Ernährung zu ermöglichen. In welchem Maße muss jeder für sich selbst entscheiden, welche Faktoren einem dabei besonders wichtig sind auch. Ich möchte auf jeden Fall bei meinen Mädels darauf achten, vor allem den Zucker so gut es geht einschränken. Die Snacks von die kleine Küche sind auf jeden fall eine große Hilfe, die kann ich ohne schlechtes Gewissen anbieten, und so sollte es sein meine ich.

Aber schreibt mir gerne eure Meinung dazu! Wie läuft es bei euch zu hause mit Obst und Gemüse und der nährstoffreichen Ernährung?

Wenn ihr die kleine Küche auch mal testen wollt, dann schaut gerne am Donnerstag (29.10.2020) in meinen Insta Stories vorbei, da bekommt ihr die Gelegenheit!

Liebe Grüße,

eure Jenny

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