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Kürbispfanne – ein schnelles Gericht in der Herbstzeit!

Heute gibt es ein Rezept, und zwar die Kürbispfanne. Kenn ich doch? – fragt ihr euch vielleicht jetzt? Tatsächlich ist es eins meiner alten Rezepte, welches ich noch mal überarbeitet habe (das eigentliche habe ich nun aber offline genommen). Zum einen war es an der Zeit für neue Fotos, zum anderen mache ich sie mittlerweile etwas anders.

So oder so ist die Kürbispfanne aber immer noch super lecker und eins meiner liebsten Gerichte im Herbst!

Für mich gibt es immer noch keinen Herbst ohne Kürbis. Ich freue mich regelrecht am Ende des Sommers auf die Kürbissaison, weil er einfach unfassbar lecker ist. Aber egal, wie viel ich probiert habe, eins meiner liebsten Rezepte ist und bleibt die Kürbispfanne.

Super an der Kürbispfanne ist ja, dass sie fast überall zu passt. Am liebsten mag ich sie mit Schupfnudeln oder Gnocchi, aber es gibt so viel mehr Kombinationsmöglichkeiten! Das macht sie auch wieder attracktiv für die Kinder, die zum Beispiel Kürbissuppe gar nicht mögen und sich von Kürbis als Gemüse nur manchmal überzeugen lassen. Bei der Kürbispfanne schlagen sie immer ordentlich zu.

 

Kürbispfanne mit Schupfnudeln

Und natürlich kann man die Kürbispfanne vegan halten, oder aber auch nicht. Mittlerweile bekommt man die veganen Alternativen ja viel einfacher und häufiger zu kaufen, als noch vor vier Jahren (so alt ist das Rezept nämlich schon hier auf dem Blog!). In diesem Gericht betrifft das vor allem die Creme Vega, die die vegane Alternative vom Crème fraîche ist.

Kürbispfanne

Gericht Hauptgericht

Zutaten
  

  • 1 Hokkaido Kürbis mittelgroß
  • 2 EL Olivenöl
  • 200 ml Creme Vega vegane Variante von Crème fraîche
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • Salz und pfeffer
  • 250 g Champignons nach Belieben

Anleitungen
 

  • Hokkaido waschen bzw. putzen und klein schneiden, in gleichmäßige, eher kleinere Stücke.
  • Kürbis mit dem Öl bei hoher Temperatur 5 bis 10 Minuten anbraten.
  • Danach die Temperatur etwas runterstellen (nach Belieben Champignons hinzufügen, unsere Mädels mögen sie leider nicht, deswegen lasse ich sie mittlerweile meistens raus, obwohl ich die Kombination sehr mag).
  • Nun die Gemüsebrühe hinzufügen und auf mittlerer Flamme köcheln lassen, bis alles durch, aber noch bissfest ist. Das ist ungefähr der Zeitpunkt, wenn die Gemüsebrühe fast komplett verkocht ist (nach eta 20 bis 30 Minuten). Sollte der Kürbis noch zu hart sein, etwas Brühe nachgießen und weiterköcheln lassen).
  • Schmand (vegan oder nicht) hinzufügen und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Abschließend würzen und abschmecken. Ich mag die Kürbispfanne stückig, manchmal püriere ich die größeren Stücke aber, damit das ganze eher zu einer Creme wird (was der Rest von uns lieber isst).
  • Zu der Kürbispfanne passt so gut wie alles (das macht sie so genial): Schupfnudeln, Nudeln, Gnocchi, Reis, Kartoffeln, ganz egal und am besten angepasst an die eigenen Lieblingsbeilagen!
Keyword Herbst, Kürbis

Für mich ist ein weiterer Pluspunkt, dass die Pfanne wirklich schnell zubereitet ist. Die längste Zeit nimmt das Köcheln ein, aber abgesehen davon geht die Vorbereitung ganz schnell und leicht und mit wenigen Zutaten.

Ich hoffe, ich konnte euch Hunger auf Kürbis und vielleicht auch auf diese Pfanne machen. Ich weiß auf jeden Fall schon, dass beim nächsten Einkauf wieder ein Kürbis in den Einkaufswagen wandert!

Liebe Grüße,

eure Jenny

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