Allgemein

aufräumen im April – so lief es

Wieder ist ein Monat um und ich blicke zurück auf ein neues Monatsziel: Jeden Tag 20 Minuten aufräumen. Ohne viel drum herumzureden, erzähle ich euch, wie gelaufen ist.

Meine Überlegungen im April zum aufräumen

Solche Methoden wie „Jeden Tag 20 Minuten aufräumen“ sind natürlich vor allem eins: Methoden. Strategien, um ein Problem zu lösen. Irgendjemand hat sich diese Methode ausgedacht, weil sie wahrscheinlich bei vielen funktioniert. Muss es aber nicht in jedem Fall und deshalb ist es ratsam immer im Kopf zu behalten: ich darf das gerne an meine Verhältnisse anpassen!

Relativ schnell (ja eigentlich schon direkt am Anfang) habe ich festgestellt 20 Minuten geht bei mir nicht auf, weil das, was sich täglich eh machen muss, schon mehr als 20 Minuten beansprucht. Allein die Küche dauert mich abends jeden Tag länger (aber gut da mache ich auch gleich Brotdosen etc. fertig).

Also habe ich geschaut, wie ich die Idee (nicht einmal viel, sondern ständig wenig aufräumen) so umsetzen kann, dass es zu uns passt und ich trotzdem mein Ziel erreiche (ordentliche Wohnung).

Ich habe dann direkt auch schon Hinweise bekommen zu anderen Methoden, wie jeden Tag einen anderen Raum aufräumen und mir selbst zu dem Thema noch ein paar Tipp-Videos angeschaut.

So sieht nun meine Methode aus

Ich habe es mir also wirklich allein zusammengebastelt, wie es hier für mich passt. Und das ist ein bunter Mischmasch aus den Methoden!

Eine hilfreiche Methode war: verlasse einen Raum nie unordentlich. Funktioniert hier natürlich nicht wirklich, weil ich nicht nur für mich, sondern auch teils für die Kinder aufräume. Aber: es funktioniert für Zimmer, die wir selten benutzen. Also, wenn ich das Schlafzimmer morgens verlasse, achte ich nun schon darauf, dass es ordentlich ist, nichts rumliegt oder steht. Genauso morgens im Bad. Das kostet nur minimal mehr Zeit, hinterlässt aber einen ordentlichen Raum und ein gutes Gefühl. Nachmittags räume ich meine 20 Minuten auf, wo es gerade gebraucht wird und abends dann die Küche. Ich muss gestehen, da habe ich so gut wie nie Lust drauf, aber das ist ja quasi der Inbegriff vom Erwachsensein: kein Bocken haben und trotzdem machen müssen.

Funktioniert es?

Ja. Ganz kurz und knapp: ja es funktioniert. Ich mag aufräumen nicht sonderlich (also manche Menschen finden das ja entspannend oder befriedigend, ist bei mir definitiv nicht so) und jeden Tag mehr machen zu müssen ist schon eine kleine Herausforderung. Aber man sieht es am Ende der Woche. Wenn ich normalerweise dann anfange alles zu sortieren und aufzuräumen ist jetzt nur noch wenig da und es geht viel schneller. Das ist es also wert!

Da bleibe ich also auf jeden Fall dran!

Und wenn ihr noch hilfreiche Tipps und Tricks habt, immer her damit (:

Liebe Grüße,

eure Jenny

2 Kommentare

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.