Leben mit Kind

Zwischen Körpergefühl und Medikamenten – Wann wir natürlich behandeln und wann wir Medikamente nehmen

Werbung | Der Frühling kehrt ein in Deutschland und die Krankheitswellen nehmen damit endlich ein wenig ab. Ich habe euch ja das ein oder andere Mal geschrieben (um nicht zu sagen permanent vorgeheult), dass auch wir wirklich wirklich oft krank waren diesen Winter. Und leider hat es sich immer noch nicht ganz gegeben, denn diese quasi-warmen Tage sind trügerisch und die Kinder bekommen noch schnell Husten, oder schlimmeres. Heute möchte ich euch einmal zeigen, was wir eigentlich machen, wenn wir krank sind und die Gelegenheit nutzen, um euch die Shop Apotheke – eine online Apotheke – vorzustellen!

Das mit dieser Krankenzeit kommt zwar jedes Jahr aufs neue im Winter, vor allem ab Januar, trotzdem überrascht es mich immer wieder. Dieses Jahr kam es mir dabei noch mehr vor, ich hatte das Gefühl es gab nicht nur eine Krankheitswelle, sondern das eine nach der anderen kam. Letztes Jahr kam Rebekka ja frisch in den Kindergarten und hat daher bereitwillig alles mitgenommen was es so gab. Aber auch dieses Jahr war sie irgendwie anfällig. Und das schlimme in einer größeren Familie ist ja: es wird Reihe rumgegeben! Die Kinder stecken sich untereinander an, geben es an die Eltern weiter, die das ganze mit ein bisschen Glück wieder zurück an die Kinder geben. Wenn mans positiv sehen will: das gibt haufenweise gemeinsame Familienzeit. Aber ganz klar, schön ist anders!

Auf sich selbst und die Zeichen seines Körpers hören

Von zu Hause habe ich mitbekommen erstmal auf die Zeichen meines Körpers zu achten, bevor ich unbedacht Chemie reinstopfe. Versteht mich nicht falsch, denn Medikamente sind eine Errungenschaft, die wirklich nützlich und gut ist und ich bin froh, dass die Mehrheit der Krankheiten relativ schnell und komplikationslos geheilt werden können. Keine Frage! Aber wenn ich merke, dass ich oder die Mädels Fieber bekommen nehme ich nicht gleich Ibuprofen. Warum? Ganz einfach, weil es in den meisten Fällen nicht nötig ist. Fieber ist eine Maßnahme des Körpers, um mit Eindringlingen umzugehen. Es ist also eine körpereigene Abwehrreaktion. Bekämpfen wir das Fieber bekämpfen wir im Umkehrschluss uns selbst damit. Das gilt natürlich nicht immer, dass man das Fieber erstmal Fieber sein lassen soll, deshalb ist es so wichtig, seinen Körper zu kennen und auf ihn zu hören. Die kleinen können das natürlich noch nicht, bzw. müssen sich auch erstmal kennen lernen (und vor allem Symptome richtig beschreiben können, denn es ist nachgewiesen, dass Kinder Schmerzen und Unwohlsein weder gut lokalisieren noch beschreiben können!). Da ist es natürlich unsere Aufgabe als Eltern ein Auge drauf zu haben.

Warum Fieber nicht gleich Fieber ist

Das beste Beispiel ist tatsächlich der Unterschied zwischen meinen beiden Mädels. Sie unterscheiden sich im Kranksein wie Tag und Nacht! Das einzige was gleich ist: beide sind quicklebendig, egal wie krank sie sind. Auch krank liegen sie nicht im Bett, sondern laufen noch herum, was schon das ein oder andere Mal für ganz schöne Verwirrung im Krankenhaus und beim Arzt geführt hat. Beide Jammern also nicht, man sieht ihnen meistens auch nicht an, dass sie krank sind. Sie haben beide ein gutes Immunsystem, sodass ihre Körper wirklich gut mit den meisten Krankheiten umgehen können.

Bei Hanna äußert sich das so, dass man meistens erst merkt, dass sie was hat, wenn es zu spät ist. Ich weiß noch, wie wir einmal beim Arzt saßen und sie meinten: das Kind kann nicht krank sein. Es spielt, es ist nicht annähernd ko, es hat kein Fieber nichts. Und dann, mitten auf dem Behandlungstisch platze das Trommelfell und eine Masse an gelber Flüssigkeit kam aus Hannas Ohr gelaufen. Oha, super schwere Mittelohrentzündung! Bei Hanna habe ich schon schnell gemerkt: bei 37,5°C ist bei ihr eigentlich schon aus. Mit wenig Temperatur, die die meisten nicht mal bemerken würden, stimmt bei schon etwas gewaltig nicht, oder ist am Kommen. Auf jeden Fall ist Vorsicht geboten! Einmal hatte sie 40°C Fieber und da musste sie dann auch für fast eine Woche ins Krankenhaus, da ging absolut nichts mehr!

Kind hält Fiebertemometer hoch, das eine hohe Temperatur anzeigt

Rebekka dagegen, ist ganz anders. Schon seit sie ein kleines Baby ist, sieht bei ihr alles dramatisch aus. Als sie das erste Mal, noch als Säugling, mit 41°C Fieber dalag konnte ich kaum Atmen vor Sorge. Auch die nächsten Male, wo sie so hohes Fieber hatte, waren wir immer sofort beim Arzt und haben alles abklären lassen. Mit dem Ergebnis, dass sie einfach nichts Dramatisches hatte! Mal eine leichte Bronchitis, die aber nicht mal eine Behandlung nötig hatte, mal eine leichte Sommergrippe. Rebekka reagiert also immer genau andersrum als Hanna.

Und mit der Zeit habe ich gelernt damit umzugehen und mein Verhalten daran anzupassen. Ich muss nicht jedes Mal wie verrückt durch die Gegend springen, wenn Rebekka 40°C Fieber hat, das ist ihre Art mit einer Krankheit umzugehen. Und ich muss ihr auch nicht jedes Mal gleich Medikamente geben, denn sie kommt sehr gut allein damit zurecht, meistens.

Natürlich beobachte und kontrolliere ich sie genau, bei mehr als 40°werde ich trotzdem verrückt, aber bis dahin, ist einfach alles ok. Und wenn nicht, dann sieht man ihr das auf jeden Fall an (vor allem als Elternteil (: ). Erst letztens standen wir wieder beim Arzt, Rebekka ist im Wartezimmer auf dem Hüpfpferd herumgehüpft und hat sich noch lauthals beschwert, dass das nicht mit ins Behandlungszimmer durfte. Der Arzt fragte nur, was er denn für uns tun kann. Als ich meinte, Rebekka hat nun schon den 4. Tag 40 Grad Fieber, da möchte ich doch lieber nachschauen lassen, was los ist, hat der mir natürlich nichts geglaubt. Wie auch, die meisten Kinder sehen halt anders aus, wenn sie doll krank sind.

Wann wir doch zu Medikamenten greifen

So wie mit Fieber verfahren wir mit fast allem: erstmal beobachten und abschätzen und dann entscheiden, was am besten hilft, und nicht nur unterdrückt. Ganz davon abgesehen sind die meisten Symptome relativ leicht mit Hausmittelchen zu bekämpfen. Aber es gibt genau eine Ausnahme, und die bildet die Nacht! In der Nacht soll sich der Körper erholen, wieder zu Kraft kommen und den Eindringlingen den Gar ausmachen. Das geht natürlich nicht, wenn man sich nur herumwälzt, vor Fieber, Husten oder Schnupfen nicht schlafen kann, kaum Luft bekommt. Nachts schaue ich also nicht, was der natürlichste und hilfreichste Weg gegen die Krankheit ist, sondern ich schaue, dass der Kranke zu so viel Schlaf wie möglich kommt. Und da kommen dann doch einige Medikamente zum Einsatz, die ich sehr schätze!

Ich stelle euch nun gleich unsere Dauerkrankheiten vor, und was ich nachts brauche, um mir und meinen Mädels trotzdem eine ruhige Nacht zu ermöglichen. Aber erst möchte ich euch zeigen, wie die Medikamente die hier dauerhaft oder hin und wieder braucht, ganz leicht zu euch nach Hause kommen: nämlich durch die online Apotheke
Shop Apotheke ! Online Apotheke, warum denn das? Ganz einfach, jeder der Kinder hat wird sofort nachvollziehen können, dass es manchmal nicht mal möglich ist in die Apotheke in der Nebenstraße zu gehen. Ganz ehrlich, ich habe eine Apotheke genau eine Straße weiter. Und komme ich da einfach hin? Bestimmt nicht! Hanna, mit ihren 7 Jahren kann, auch wenn es ihr mal wirklich schlecht geht, kurz allein bleiben. Wenn sie krank ist möchte sie Führsorge, so wie jeder wahrscheinlich. Sie mag es nicht, dann allein gelassen zu werden, selbst wenn es nur 10 Minuten sind. Aber es ist möglich. Rebekka dagegen, mit ihren 2 Jahren kann unmöglich allein zu Hause bleiben, krank noch sehr viel weniger! Wie ich euch schon geschrieben habe, ist sie so ein dramatischer Fierberer, auch wenn es ihr gut geht, möchte ich sie nicht unnötig durch die Gegend schleppen (vor allem, weil sie das auch nicht möchte). Wenn ich also sehe, dass sich Medikamente dem Ende neigen, aber auch gerne, wenn ich unseren Vorrat auffülle, dann schaue ich mich onlineum und lasse alles zu mir nach Hause kommen. Und Rezepte können online genauso eingelöst werden, wie in der Straßen- Apotheke nebenan. Online profitiert man sogar noch von Rabatten und Neukundenaktionen! Derzeit bekommt man beispielsweise 10% als Neukunde. Das ist schon lohnend, wenn man seine Hausapotheke mal wieder auffüllen möchte! Eine Beratung bei Fragen gibt es selbstverständlich auch, eine kostenlose Hotline, bei der Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr angerufen werden kann. Also für uns rundum lohnend und uns fehlt nichts, was wir nicht auch in der Straßen- Apotheke bekommen würden.

Nasic Nasenspray wird in den Medizinschrank gestellt

Jetzt aber zu unserem Medizinschrank. Das alles bekommt ihr auch bei der Shop Apotheke, unsere Lieblingsprodukte habe ich euch direkt verlinkt.

Unsere drei Klassiker sind Hals Nase Ohren.

Ich bekomme als erstes Symptom immer Halsschmerzen, was wirklich unangenehm sein kann beim Schlucken und Essen. Was ich tagsüber mit Tee, Schal, oder Wickeln behandle, behandle ich nachts gerne mit Tantum verde, unser Papa greift gerne zu neo-angin. Den Schal lasse ich aber auch nachts um!

Rebekka bekommt oft eine verstopfte Nase. Tagsüber inhaliert sie oft und hat Inhalierstifte (den wir eigentlich alle gut finden und gerne auch mal ohne richtigen Schnupfen benutzen :D). Auch wirklich gut bewährt hat sich bei uns Sinusitis Hevert. Das ist ein homöopathisches Medikament, das abschwellend und entzündungshemmend wirkt. Das nehmen wir alle bei Schnupfen und es hilft wirklich gut! Nachts gibt es dann aber trotzdem Nasentropfen, meistens die von Nasic (auch für uns Erwachsene), wenn die Nase ständig läuft oder das Atmen schwerfällt. Zusätzlich, auch am Tag schmiere ich die Schnupfnase mit Engelwurzbalsam ein. Das hilft nicht nur der angeschlagenen Nase(nhaut), sondern riecht auch echt gut!

Und Hanna hat jedes Jahr mit Mittelohrentzündung zu kämpfen. Sie ist so ein kann-Kind bei der Polypenentfernung und wir und die Ärzte hoffen einfach noch, dass es sich verwächst. Bis dahin hat sie aber jedes Jahr 1 bis 2 Mittelohrentzündungen, was ich persönlich für grausam halte. Gegen alles kann man etwas machen, nur Ohrenschmerzen sind ein echter Arsch, anders kann ichs schon fast gar nicht sagen! Tagsüber gehen wir die Ohrenschmerzen mit Zwiebelsäckchen und Wärme an (die sie aber auch nicht immer mochte. Bring mal so eine zweijährige dazu so ein stinkendes Säckchen auf dem Ohr zu lassen…), aber in dem Fall greife ich schon relativ schnell auch zu Schmerzmitteln.

Und da die Mittelohrentzündung gerne von Erkältungen begleitet (oder ausgelöst) wird, behandeln wir die nebenbei auch schnell (mit den Mitteln oben), dann der Druck auf das Ohr nimmt nur ab, wenn es gut belüftet wird und alle Krankheitserreger weg sind. Da kommen dann auch schnell Nasenspray und Lutschtabletten zum Einsatz, neben Wickel und Tee!

Verratet mir doch gerne in den Kommentaren, ob ihr auch solche „Standard-Krankheiten“ habt und was ihr dagegen tut!

Liebe gesunde Grüße,

eure Jenny

Ein Kommentar

  • Petra

    Danke,einige Mittel waren mir unbekannt,werde ich aber ausprobieren.Und das mit der Shop Apotheke finde ich Klasse,das du das vorgestellt hast,denn irgendwie habe ich mich da noch nicht rangetraut. Aber wenn es doch so problemlos ist…warum nicht?

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